Fatima ist: Die Gottesmutter begegnet KINDERN

Sind auch WIR bereit,
der allzeit reinen Jungfrau und Gottesmutter zu begegnen?

Am 13. Mai 1917, vor 100 Jahren, erschien die Mutter Gottes zum ersten Mal den beiden Geschwistern Jacinta und Francesco und ihrer Cousine Lucia in der Cova da Iria, nahe dem portugiesischen Ort Fatima.

Während Lucia allein mit der wunderbaren Erscheinung gesprochen hat, konnte Francesco sie nur sehen, Jacinta sie aber auch hören.

Nicht mit Gewalt und Klassenkampf, nicht mit liberaler Politik und kurzsichtigen humanitären Aktionen will der Himmel sein Friedensprogramm verwirklichen.

Maria blickt tiefer und sieht die wahre Not der Menschen, die von der Sünde und der Abkehr von Gott kommt. Deshalb startet sie in Fatima ihr Gegenprogramm zur Rettung der Welt durch Gebet, Sühne und liebende Wiedergutmachung.

Nicht mächtige Staatsmänner lädt sie dazu ein, sondern unmündige, ungebildete Kinder:

„Wollt ihr Euch Gott schenken, bereit alle Leiden anzunehmen, die er euch schicken wird, um die Sünden wiedergutzumachen, durch die er beleidigt worden ist, und die Bekehrung der Sünder zu erlangen?“
Sofort antwortet Lucia im Namen aller drei:
„O ja, das wollen wir!“

Sind WIR bereit?
Bereiten wir UNS!

(Vgl. Florian Kolfhaus. Ganz Dein, Maria)

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