Fatima bedeutet: Rosenkranz beten

Bei der großen Lichterprozession in Fatima am 12. Mai 2010 rief Papst Benedikt XVI. die Gläubigen zum Rosenkranzgebet auf:

„In unserer Zeit, in der der Glaube an vielen Orten der Erde wie eine Flamme zu verlöschen droht, die nicht mehr genährt wird, ist es wichtiger als alles andere, daß Gott in dieser Welt gegenwärtig wird und daß den Menschen der Zugang zu Gott eröffnet wird; nicht zu irgendeinem Gott, sondern zum Gott, der am Sinai gesprochen hat, zu dem Gott, dessen Angesicht wir in der Liebe erkennen, die im gekreuzigten und auferstanden Christus bis zum Äußersten gegangen ist (vgl. Joh 13,1).

Liebe Brüder und Schwestern, betet Jesus Christus in euren Herzen an (vgl. 1 Petr 3,15). Habt keine Angst, von Gott zu sprechen und ohne Scheu die Zeichen des Glaubens zu zeigen, so daß vor den Augen eurer Zeitgenossen das Licht Christi erstrahlt, wie die Kirche in der Osternacht singt, in der die Menschheit zur Familie Gottes wird.

Brüder und Schwestern, an diesem Ort sehen wir voll Staunen, wie sich drei Kinder von der inneren Kraft ergreifen ließen, die sie bei den Erscheinungen des Engels und der himmlischen Mutter durchdrungen hat. Lassen wir uns hier, wo wir so oft dazu aufgefordert wurden, den Rosenkranz zu beten, von den Geheimnissen Christi anziehen, den Rosenkranzgeheimnissen Marias.“

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