Ich möchte mein Priesteramt niederlegen

Beruflich wird er künftig als Personalreferent in einem mittelständischen Unternehmen … arbeiten, privat hat er in Anett … die Partnerin gefunden, mit der zusammen er seinen weiteren Lebensweg … Anett Plüschke ist von Beruf Heilerin  …

Die ganze Geschichte von einem „Priester“, der vor sich selbst, vor allem aber vor Gott flieht, und der seine eigenen Probleme künftig als Therapeut für andere bewältigen möchte, ist traurig, ärgerlich, unnütz – und ganz sicher auch eine Konsequenz auf die Situation im Bistum Aachen und der Kirche Christi.

Im Bistum Aachen ist was los. Das „Dreigestirn“ praktiziert Häresie, Missbrauch und veranstaltet Sakrilegien – und der Bischof schaut zu. Dabei müsste Dieser zwei Priester, einer davon sogar Domkapitular, also jemand, der ihn, – Dieser, so heißt der Bischof – zum Oberhirten von Aachen gewählt hat, sofort aus dem priesterlichen Dienst entfernen. Dass diese Narren von den Mainstreammedien und etwa auch dem „Bergische Jung“ verteidigt wird, beschönigt die Sache nicht, – macht sie aber noch viel verachtenswürdiger.

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2 Kommentare zu „Ich möchte mein Priesteramt niederlegen

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Wobei sich natürlich die geschilderten Umstände (wie immer in solchen Fällen sicherlich nur die „Spitze des Eisberges“) auch auf die Priesterausbildung im Seminar auswirken müssen.
    Welches Priesterbild wird dort vermittelt?
    In der Regel das des Opferpriesters nicht, es läuft auf eine krude Mixtur aus Psychocoach, Pastoralteammoderator und Sozialarbeiter hinaus. Von allem ein bißchen und von keinem etwas Gescheites, nichts, was einen Menschen ausfüllen – oder gar den Zölibat rechtfertigen könnte. Und wenn man unausgefüllt ist, nicht nachvollziehen kann, warum man bei diesem „Berufsbild“ denn bloß zur Ehelosigkeit verpflichtet wurde, reicht oftmals eine Begegnung mit einem verständnisvollen Menschen – alles Weitere geht dann seinen Gang.

    Ohne den Betreffenden in Schutz nehmen zu wollen – die weitaus größere Schuld an seinem Scheitern sehe ich bei Anderen…

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