Bischof Genn offenbar Homofreund und Unterstützer nachkonziliarer klerikaler Typen.

Das ist doch einmal eine klare Ansage. Die TAGESPOST berichtet:

Der Münsteraner Bischof Felix Genn lehnt traditionalistische Priesteramtskandidaten ab. Vor Journalisten in Fulda sagte Genn wörtlich: „Ich kann ihnen dezidiert sagen: Vorkonziliare klerikale Typen möchte ich nicht und werde sie auch nicht weihen.

Und da die ganze Welt im Zusammenhang von Missbrauch und Homo von „Klerikalismus“ redet, weiß nun endlich wirklich jeder, wer damit gemeint ist.

Quelle – https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Bischof-Genn-Vorkonziliare-klerikale-Typen-weihe-ich-nicht;art4691,192294

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† 23. September 1968 – Pater Pio, seine Verwundung vom 20. September 1918

Es war am Morgen des 20. des vergangenen Monats auf dem Chor, nach der Feier der heiligen Messe, als mich eine Ruhe überkam, ähnlich einem süßen Schlummer. Alle inneren und äußeren Sinne und selbst die Fähigkeiten der Seele befanden sich in einer unbeschreiblichen Regungslosigkeit. Bei all dem herrschte vollkommene Stille in mir und um mich herum, und darauf folgte sofort ein tiefer Friede und eine Hingabebereitschaft zur vollkommenen Entäußerung sowie ein Ruhen in der eigenen Vernichtung. All das geschah in Blitzesschnelle.

Und während dies alles vor sich ging, sah ich vor mir eine geheimnisvolle Gestalt, ähnlich jener, die ich am Abend des 5. August gesehen hatte. Sie unterschied sich von dieser einzig darin, dass von ihren Händen, den Füßen und der Seite Blut tropfte.

Ihr Anblick entsetzte mich!
Was ich in jenem Augenblick empfand, wüßte ich Euch nicht zu sagen. Ich fühlte mich sterben und wäre auch gestorben, wenn der Herr nicht eingegriffen und mein Herz gestärkt hätte, das mir aus der Brust zu springen drohte.

Die Erscheinung verschwand, und ich merkte, dass meine Hände, Füße und die Seite durchbohrt waren und Blut hervorquoll. Stellt Euch die Qual vor, die ich damals erfuhr und die ich fortwährend, fast täglich, aufs Neue erfahre.

Aus der Herzwunde fließt ständig Blut, besonders vom Donnerstag abend bis zum Samstag. Mein Vater, ich sterbe vor Schmerzen an dieser Qual und an der daraus folgenden Verwirrung, die ich im Innersten der Seele empfinde. Ich fürchte zu verbluten, wenn der Herr nicht das Stöhnen meines armen Herzens erhört und dieses Geschehen von mir nimmt.

Wird mir Jesus, der so gut ist, diese Gnade gewähren?
Wird er wenigstens die Verwirrung von mir nehmen, die ich wegen dieser äußeren Zeichen empfinde?
Laut werde ich meine Stimme zu Ihm erheben und nicht aufhören, ihn zu beschwören, dass er in seiner Barmherzigkeit,
zwar nicht die Qualen und nicht den Schmerz von mir nehme, denn das sehe ich als unmöglich an und fühle, dass ich mich am Schmerz berauschen will, sondern diese äußeren Zeichen, die für mich eine unbeschreibliche und unerträgliche Verwirrung und Demütigung bedeuten.

Die Gestalt (…) führt ihr Werk ohne Unterbrechung fort, zur höchsten Qual meiner Seele.
Ich höre in meinem Inneren ein ständiges Getöse, ähnlich einem Wasserfall, der immer Blut ausströmt.
Mein Gott! Deine Strafe ist gerecht und recht dein Urteil, aber habe schließlich Erbarmen mit mir.
Herr, mit deinem Propheten werde ich immer zu dir sagen: Domine, ne in furore tuo arguas me, neque in ira tua corripias me! [Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm. Ps 6,2; 38,1]

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