„Der Versucher ist hinterhältig!“

„Er drängt nicht direkt zum Bösen, sondern über das Gute, das falsch ist,
indem er glauben macht, daß die wahren Wirklichkeiten
die Macht und das die Grundbedürfnisse Befriedigende sind.
So wird Gott zweitrangig,
er wird auf ein Mittel reduziert,
letztendlich wird er unwirklich,
zählt nicht mehr,
verschwindet.

Letztlich steht in den Versuchungen der Glaube auf dem Spiel, da Gott auf dem Spiel steht.
In den entscheidenden Augenblicken des Lebens,
doch bei näherem Hinsehen in jedem Augenblick,
stehen wir vor einem Scheideweg:
wollen wir dem Ich folgen oder Gott?“

(Papst Benedikt XVI.
bei seinem letzten öffentlichen Angelus-Gebet am 24.2.2013)

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