MARIA KÖNIGIN – und Magd

„Die Muttergottes nimmt an der universalen Herrschaft und Gewalt Gottes und ihres Sohnes selbst teil – weiterhin Gott, dem Schöpfer, unterworfen, aber als das besondere, wunderbare, einzigartige, unvergleichliche und unwiederholbare Geschöpf des Schöpfers. Diesen erkennt sie auch als Königin an, aber alles jeder andere sonst ist und bleibt ihr unterworfen – nach dem Willen Gottes, nicht, weil sie diese Herrschaft für sich beansprucht oder gar usurpiert hätte.

Nur weil sie nichts anderes als Magd sein wollte und war, ist sie die universale Herrscherin von Gott her geworden. So wie auch ihr Sohn Christkönig wurde, weil er nichts anderes als Knecht sein wollte und war.“

(Quelle)

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