Ungeistliche Reden des Kardinal Marx

„Ich spüre, dass es einen Epochenwandel gibt.“
„Wer das nicht sieht, hat sein geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert.“

Was sagt da Kardinal Marx… ?

„Wir fahren auf Sicht“.

„Die Zeichen der Zeit zu lesen im Licht des Evangeliums, darauf kommt es an.“

Marx liest die Zeichen der Zeit. Er spürt den Epochenwandel.

Und gemäß dem Schriftwort in Matthäus 12,30 „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“,
diffamiert er diejenigen, die nicht sehen, was er spürt, dass sie ihr geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert hätten, mit anderen Worten: die sind blöd.

Marx fährt auf Sicht gegen die Wand,
auf dem Synodale Weg, – für ihn ein „Weg der Ermutigung“.

Stimmt, Herr Kardinal:
„Wer so redet, redet ungeistlich“!

Siehe CNA

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Trappistinnenabtei Maria-Frieden mit einer feierlichen Profeß

Tudomine hat in den letzten Jahren leider immer wieder auf diejenigen Trappistinnen der einzigen deutschsprachigen Abtei des Ordens erinnert, die der Herr gerade zu sich gerufen hatte.

Heute sei darauf hingewiesen, dass am 30. Juni 2019 mit
Schwester Maria Erika Erdorf

nach vielen Jahren wieder einmal eine Schwester für dieses Kloster die feierlichen Gelübde abgelegt hat und Stabilität (Bindung an dieses konkrete Kloster) versprach. Auch wenn die Schwester erst mit fünfzig Jahren eingetreten ist, so freuen wir uns doch mit allen, die der Trappistinnenabtei Maria-Frieden wohlgesonnen sind, insbesondere für das Kloster und die Schwestern in Maria-Frieden in der Eifel.

Herzliche Glück- und Segenswünsche liebe Schwester Maria Erika!
Gottes Segen auf Ihrem weiteren Weg!

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