Dem Populismus widerstehen

So lautet die Arbeitshilfe Nr. 305 der DBK „zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen“. – HIER

Dieses beste Beispiel einer populistischen Schrift hätte nicht entstehen können, wenn die Kirche nicht diese „exorbitante Bürokratie“ hätte und im Geld schwimmen würde.

Prof. Dr. J. Stöhr in „Theologisches“ (Mai/Juni 2019):
„Die exorbitante Bürokratie der kirchlichen Verwaltung ist für viele ein Skandal (ca. viermal weniger praktizierende Katholiken und achtmal mehr Funktionäre gegenüber 1960).“

Die Beteiligten des populistischen Machwerkes, die zu dieser Bürokratie gehören, oder von dieser exorbitanten Bürokratie beauftragt wurden und aus dem überfließenden Geldtopf der Kirche bezahlt werden, sind:

Andreas Belz (BDKJ-Diözesanverband Mainz),
Christine Böckmann (Miteinander-Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen­Anhalt e.V., Magdeburg),
Friedemann Bringt (Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Dresden),
Kerstin Düsch (Katholisches Büro in Berlin),
Gabriele Erpenbeck (Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche, Hannover),
Yvonne Everhartz (BDKJ-Bundesstelle Berlin),
Maria Faber (Bischöfliches Ordinariat Magdeburg),
Prof. Dr. Marianne Heimbach­Steins (Westfälische Wilhelms­Universität Münster),
Christine Hoffmann (Pax Christi Sekretariat Berlin),
Dr. Alexander Kalbarczyk (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Claudia Kunz (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Daniel Legutke (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Nikolaus Legutke (Katholikenrat Dresden­Meißen),
Prof. Dr. Christof Mandry (Goethe­Universität Frankfurt am Main),
Prof. Dr. Anja Middelbeck­Varwick (Europa­Universität Flensburg),
Prof. Dr. Matthias Möhring­Hesse (Eberhard Karls Universität Tübingen),
Prof. Dr. Regina Polak (Universität Wien), PD Dr. Sonja Strube (Universität Osnabrück),
Dr. Christian Staffa (Evangelische Akademie Berlin)

Wes Geistes Kind diese Personen sind möge man selbst (z.B.) ergoogeln.

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