Ein medizinisches Problem oder „dämonische Besessenheit“

Kirchfahrter Archangelus weist auf einen Vortrag hin, den Mag. Wolfram Schrems in der Karwoche beim Wiener Akademikerbund gehalten hatte.

Nach seinem eigentlichen Thema über die Kar- und Osterliturgie erläuterte, äußerte sich Schrems zur Lage der Kirche, wo es einiges zu beklagen gäbe.

Die „Kardinals-Mafia“ (Schwerpunkt St. Gallen) habe schon Papst Johannes Paul II. „das Leben schwer gemacht und Papst Benedikt XVI. verhindern wollen“. Daher „drängt sich der Verdacht auf, dass Benedikt nicht ganz freiwillig zurückgetreten ist“. Schrems sprach von einer „Infiltration der Kirche“ durch diese Kardinalsgruppe und sprach da auch den Brand von Notre Dame und den Umgang damit an als „ein Ereignis in dieser Entwicklung“.

Beim amtierenden Papst Franziskus I. kritisierte Schrems, dass er sich „vor Bürgerkriegsgegnern niederkniet und ihnen die Füße küsst – aber bei der Messe kniet er nicht nieder!“ Da stelle sich die Frage, ob ein medizinisches Problem vorliege oder „dämonische Besessenheit“, polemisierte Schrems.

Siehe auch HIER

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2 Kommentare zu „Ein medizinisches Problem oder „dämonische Besessenheit“

  1. Es ist leichter, etwas als Verschwörungstheorie abzutun, als sich mit den Dingen auseinander zu setzen und ein waches Auge auf die Geschehnisse zu haben und sie anzusprechen.
    Auch die Tatsache, vor wem sich ein Mensch niederkniet, zeigt, wem seine Anbetung gilt. Dazu braucht’s nicht einmal eine Theorie. Das versteht jedes Kind schon.

    Gefällt 1 Person

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