UPDATE – Bei der gegenwärtigen Hitze wird NATÜRLICH über Klimawandel geredet

update 26. Juli 2019: BILD vom 8.8.1975
update 26. Juli 2019: BILD vom 8.8.1975

„Da werden Vorschriften gemacht, dass es nur so kracht.“

Das behauptet die FAZ wenn sie wie HIER geschehen, über die KLIMAHYSTERIE IM ERSTEN berichtet.

Da ist z. B. zu lesen – indem noch einmal an das unglaubliche „Framing-Manual“ erinnert wird, mit dem die ARD-Leute geschult werden, „wie man den eigenen Standpunkt moralisch überhöht und den von Andersdenkenden moralisch abwertet“:

Das Greta-Framing vom Weltwirtschaftsforum in Davos („Ich will, dass ihr in Panik geratet“) funktioniert jedenfalls. Jetzt müssen „wir“ nur noch zum Guten gezwungen werden. Wie heißt es im Framing-Manual der ARD? „Wir sind ihr.“

Natürlich wird von solchen Musterschülern eines neuen Demokratieverständnisses das Folgende als unpassend, womöglich als fake news diffamiert.

Nicht nur deswegen, weil gerade das immer wieder zu empfehlende ef-magazin HIER darüber berichtet, dass in der Arktis Forscher auf „viel dickeres Eis getroffen“ seien als sie erwartet hätten. „Kapitän Johnny Peder Hansen: ‚Wir haben mehr Eisschmelze erwartet‘.“

Auch der Bericht des SPIEGEL über das „Hitze-Jahr 1540“ passt nicht in das Bild, welches uns die sogenannten Leitmedien weismachen wollen.

Es gab damals elf Monate kaum Regen und eine Extremhitze (wahrscheinlich auch mit Temperaturen von über 40 Grad). Der Spiegel-Autor Axel Bojanowski hat vor fünf Jahren festgestellt, dass mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa eine gigantische Katastrophe dokumentieren, die im Jahr 1540 stattgefunden hat.

„Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer ‚Megadürre‘.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt ‚Climate Change‘.“

Aus: Axel Bojanowski. Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.
Spiegel-online vom 02.07.2014 – HIER

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Da kann man nur sagen: Selbst denken beruhigt!

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