Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in Salzburg am 25.07.2019

Etwa 100 Menschen nahmen am Donnerstag, den 25.07.2019, an dem Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ teil.

Wie immer bei sochen Anlässen, wurden auch diesmal wieder massive Störaktionen von sogenannten „linken Lebensrechtsgegner“ durchgeführt. Ihre Sprache enttarnt sie allerdings nicht nur als Gegner des Lebensrechtes der Ungeborenen. Vielmehr, man erkennt sie als intolerante Menschenhasser, und Gegner des Rechtsstaates. Dieser jedoch hat kaum etwas unternommen…

Hier einige Sprüche, die von diesen Menschen ausgeschrien wurden und die auf sie selbst zurückfallen:

„Österreich Bullenstaat,
wir haben Dich zum Kotzen satt“

„Masturbation
statt Kommunion“

„Gegen jeden Fundamentalismus,
nieder mit Jesus,
für den Feminismus“

„Wir bleiben unserem Motto treu,
queer, pervers und arbeitsscheu“

„Ehe, Küche, Vaterland,
unsere Antwort Widerstand“

VIDEO vom Gebetszug

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Ein Kommentar zu „Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in Salzburg am 25.07.2019

  1. Die Antifa-Leute sind wie ungeliebte Waisenkinder, ein Produkt unserer Gesellschaft und unserer Erziehung. Was mich immer wieder wundert ist, dass sie zwar laut schreien, aber meistens versuchen, ihr Gesicht zu verbergen, und bei einer Verhaftung auch ihre Namen nicht nennen wollen. Sehr mutig ist das nicht. Wenn ein Erwachsener seine Meinung vertritt, dann kann er doch mit seinem Namen dafür einstehen.

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