Das UN-WORT zum Sonntag von Bischof Dieser, Aachen:

„Alle dürfen alles,
weil wir zu Christus gehören.
Wenn die Frauenweihe nicht kommen sollte,
müssen wir alles das
aus der Weihe abbauen,
was sie zu einem Privileg macht.“

Zitiert in Die Tagespost, 10.09.2020

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3 Kommentare zu „Das UN-WORT zum Sonntag von Bischof Dieser, Aachen:

  1. Offenbar wird das Tempo bei der Umgestaltung der Kirchenstruktur massiv erhöht: offen und klar wird deutlich, dass das Endziel der Bestrebungen ist, aus der vom Herrn gestifteten und von ihm mit Lehrautorität und Weisungsvollmacht ausgestatteten Hierarchie eine amorphe Masse zu machen. Dort kann dann jeder „sich selbst verwirklichen“, glauben was er/sie/es will und sein/ihr eigener Bischof und Papst (natürlich m/w/d) sein.

    Wenig überraschend, wenn man sich die zwielichtige Rolle von Bischof Dieser bei der unsäglichen Aktion „Ein Kleid für Maria“ in Erinnerung ruft. Auch seine „Küchentisch-Gespräche“ in Privathaushalten sowie „meet & eat“-Veranstaltungen (siehe civitas-institut.online/?p=104#) lassen ein Kirchenbild vermuten, welches stark von hyperaktiven Laien und einer Beschäftigungstherapie in aktivistischen Parallelstrukturen von „Regionalteams“ und „Teilprozessgruppen“ (https://kirchenzeitung-aachen.de/a-blog/Die-erste-Etappe-ist-geschafft/) geprägt scheint.

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