Blutlust – „Föten töten“

… Farbanschlag auf die Beratungsstelle einer Lebensrechtsorganisation in München vom 26. November. Münchens Kommunisten, im Stadtrat vertreten durch die Linkspartei, forderten im Vorfeld die Schließung dieser und anderer Einrichtungen, die sich für das Leben ungeborener Kinder einsetzen. In einer Stellungnahme der Beratungsstelle heißt es:

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, am Isarufer,
wurden Kleiderbügel mit den einschlägigen Parolen aufgehängt:
‚Abtreibung entkriminalisieren‘,
‚My body, my choice‘
oder ‚Föten töten‘.“

Nicht einmal die Nationalsozialisten wagten in ihren öffentlichen Bekundungen so weit zu gehen. Der Begriff Föten dient dem Reim, verbissen meidet die gesamte Abtreibungslobby, nicht nur diese Abtreibunsgextremisten, vom Kind zu sprechen.

Das Kind, das sie töten wollen, existiert für sie nicht.
Was ist eine schizophrene Haltung, wenn nicht das?

Es finde eine Radikalisierung statt, die bei den Abtreibungsextremisten zu einer stetig sinkenden Hemmschwelle führe, so die Angegriffenen.

In der Tat eine bedenkliche Entwicklung, die jedoch weder Exekutive noch Legislative wirklich zu bewegen scheinen. Die Fixierung auf einen angeblichen Feind, der „rechts“ stehe, macht offensichtlich zappenduster blind.

Nicht wer Menschen tötet, steht in der öffentlichen Kritik, sondern wer das Leben verteidigt. Von kommunistischer Seite ist nichts anderes zu erwarten, war doch die Sowjetunion der erste Staat der Welt, der die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung 1920 legalisierte. Schwerer wiegt das Schweigen der anderen Fraktionen. Wird auf irgendeinem Lichtmasten ein Aufkleber mit einer Botschaft entdeckt die vom linken Gedankenkanon abweicht, heult die gesinnungstreue linke Jagdgesellschaft auf und macht daraus ein landesweites „Verbrechen“.

Doch dort, wo es wirklich um Leben oder Tod geht, nämlich in der Abtreibungsfrage, herrschen Schweigen und Wegschauen von bürgerlicher Seite und aggressive Anfeindungen von linker Seite, gegen jene, die sich Herz und Verstand bewahrt haben und dem angeblichen „Abtreibungskonsens“ widersprechen.

Über das Töten von Menschen kann aber gar keinen „Konsens“ geben.

Diese grausame und tödliche Widersprüchlichkeit wird jedoch weder von der „Qualitätspresse“ noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk thematisiert. Stattdessen trifft man dort immer wieder auf abtreibungsfreundliche Tatsachenverdrehungen und Denkvorgaben, wie jenen, daß Abtreibungskritiker finstere Gestalten seien und Abtreibung grundsätzlich als Akt der Emanzipation zu sehen sei.

Quelle Andreas Becker

+

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s