Dreifaltigkeitssonntag: „O mein Gott, Dreifaltiger, den ich anbete“

Am 21. November 1904 entsprang einem ‚Seufzer ihres Herzens‘ am Ende der geistlichen Exerzitien der französischen Karmelitin Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit (1880-1906) der Ausruf: „O mon Dieu, Trinité que j’adore – O mein Gott, Dreifaltiger, den ich anbete“.

O mein Gott, Dreifaltiger,
den ich anbete,
hilf mir, mich ganz zu vergessen, damit ich in Dir bin,
regungslos und friedvoll, als ob meine Seele
bereits in der Ewigkeit weilte.
Nichts soll meinen Frieden stören,
nichts mich von Dir entfernen,
o mein Unwandelbarer, jede Minute soll mich mehr
in die Tiefe Deines Geheimnisses hineinführen. …

(Ganzer Text)

„Man muss alles aus Liebe tun;
man muss sich selbst vergessen.“

Für den belgischen Benediktiner Dom Jean Vandeur OSB war die Lektüre der französischen Originalausgabe des Buches „Souvenirs“ sehr eindringlich. Besonders dem Gebet „O mon Dieu, Trinité que j’adore“ fühlte er sich dermaßen angesprochen, dass er dazu eine Reihe von Meditationen geschrieben hatte. In Deutschland erfuhr dieses Büchlein unter dem Titel „O mein Gott Dreifaltiger“ bis in die fünfziger Jahre hinein mehrere Auflagen im Pustet-Verlag. Der Sarto-Verlag veröffentlichte diese „Gebetsbetrachtungen im Geist der heiligen Schwester Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit“ unter dem gleichen Titel „O mein Gott Dreifaltiger“ neu und überarbeitet, sowie mit einer neuen Einleitung versehen.

Dom Eugen Vandeur OSB
O mein Gott Dreifaltiger
Sarto-Verlag 2017, Neuherausgabe
136 Seiten; 8,90€
ISBN: 978-3943858846

Bestellmöglichkeit – HIER

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