Die heilige Messe im Leben des Christen

Pater Josemaría Escrivá de Balaguer (1902-1975), der Gründer des Opus Dei hat sich zwar nicht ausdrücklich in den seit der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil stets im Untergrund schwelenden Kampf um die Form der Zelebration der Heiligen Messe eingemischt, doch ist bekannt, dass er selbst weiterhin den Ritus seiner eigenen Priesterweihe zelebrierte. Er wünschte auch von seinen Priestern, sie mögen die Messbücher und Gewänder des Alten Ritus beibehalten, da er davon überzeugt war, dass „die Messe des heiligen Pius V.“ wieder zurückkehren werde.

Escrivá war sich auch der Tatsache bewusst, dass die Handkommunion in missbräuchlicher Weise eingeführt worden war. Er bezeichnete sie als „eine Ausnahme, die in restriktiver Weise und nur zur Vermeidung größerer Übel erlaubt“ sei. Die Gründe für den knienden Empfang der Mundkommunion waren für ihn weiterhin „voll gültig“.

Vom heiligen Josemaría Escrivá de Balaguer ist eine Homilie überliefert, die er am 14. April 1960 gehalten hat. An jenem Gründonnerstag belehrte er seine Zuhörer über die Bedeutung der hl. Messe im tridentinischen Ritus für ihr eigenes Leben.

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