Strafen gegen Kleriker

Bis zu den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils gab es eine ganze Reihe von Strafen gegen Kleriker, die ihr Amt verraten haben.

Diese Regeln seien „sehr lebhaft“ gewesen. Ein Erzbischof oder Bischof wurde in die Fülle seiner Gewänder gekleidet, von denen er dann der Reihe nach, einzeln und unter strengen Erklärungen entkleidet wurde. Zuletzt wurden die Hände, die bei der Weihe gesalbt worden waren, mit einem Messer [symbolisch] zerkratzt, um zu zeigen, daß diese Person das Amt völlig verraten hatte.

(Kardinal Burke)

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