Regina pacis, ora pro nobis!

„Maria Knotenlöserin“ St. Peterskirche, Augsburg, Johann Georg Melchior Schmidtner. Ölgemälde um 1700.

+

 

Werbung

Dein Friede Herr

Du hast uns Deinen Frieden gegeben, nicht wie die Welt ihn gibt,
denn dein Friede ist Wahrheit und Wahrheit, Leben und Wohlbefinden.
Aber die Welt entfernt sich oft von Dir, dem Haupt des Friedens,
ignoriert den wahren Frieden, den Du der Menschheit gegeben hast,
und wendet ihr Herz und ihren Verstand
von Rechtschaffenheit und Wahrheit ab.
Das ist der Grund für diese gewalttätigen und zerstörerischen Kriege
und die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Nationen.
Die Ungerechten und Unterdrücker in der Welt
erheben sich und verschwören sich
gegen die friedlichen Menschen auf der Erde,
die in Deiner Barmherzigkeit verweilen wollen.

(Aus dem Friedensgebet von Metropolit Antonij
von West- und Mitteleuropa; Bulgarische Kirche)

+

MARIA – in diesen Zeiten

Gott will also Maria, das Meisterwerk seiner Hände,
in den letzten Zeiten offenbaren und verherrlichen:

  • Weil sie sich in dieser Welt verborgen und auf’s tiefste verdemütigt hat, indem sie es sich von Gott, von seinen Aposteln und Evangelisten erwirkte, dass ihre Herrlichkeit der Welt nicht geoffenbart wurde.
  • Wie Maria einst hier auf Erden durch die Gnade, so ist sie jetzt im Himmel durch die Glorie das Meisterwerk der Hände Gottes, weswegen ihn preisen und verherrlichen sollen alle Geschlechter auf Erden.
  • Weil Maria die Morgenröte ist, die dem Heiland als der Sonne der Gerechtigkeit vorausgeht und sie ankündigt, so muss sie erkannt und verstanden werden, um die Menschen zur Erkenntnis Jesu Christi zu führen.
  • Wie Maria der Weg ist, auf dem Jesus Christus das erste Mal zu uns gelangte, so wird sie dies auch bei seiner zweiten Ankunft sein, wenn auch nicht auf gleiche Weise.
  • Da Maria der sichere, gerade und makellose Pfad ist, um Jesus zu finden und ihn vollkommen zu erkennen, so müssen alle Seelen, die nach Heiligkeit streben, dieses Ziel durch Maria erreichen. Denn wer Maria findet, findet das Leben, nämlich Jesus Christus, welcher der Weg ist, die Wahrheit und das Leben. Man kann aber Maria nur finden, wenn man sie kennt; denn niemand sucht und verlangt etwas, was er nicht kennt. Zur Erkenntnis und Verherrlichung der heiligsten Dreifaltigkeit ist daher mehr als je die Erkenntnis Mariä notwendig.
  • Maria soll deswegen mehr als je zuvor in ihrer Barmherzigkeit, Macht und Gnadenfülle gerade in den letzten Zeiten erkannt und geliebt werden: in ihrer Barmherzigkeit, damit sie die armen Sünder und die irrenden Söhne zurückführe und liebreich aufnehme, welche sich bekehren und zur katholischen Kirche zurückkehren wollen; in ihrer Macht gegen die Feinde Gottes, die Götzendiener, Schismatiker und Mohammedaner, die Juden und alle verhärteten Gottlosen, welche sich erheben werden, um mit furchtbarer Wut möglichst viele zu verführen und durch Versprechen und Drohungen zum Abfall zu bringen. Endlich soll Maria auch leuchten in ihrer Gnadenfülle, um die tapferen Streiter und die treuen Diener Jesu Christi, welche für seine Kirche kämpfen werden, zu begeistern und zu stärken.
  • Schließlich soll Maria der Schrecken der Dämonen und ihres Anhanges werden, gleich einem in Schlachtordnung aufgestellten Heere, und zwar gerade in den letzten Zeiten, weil der Satan wohl weiß, dass ihm dann nur noch wenig Zeit zur Verfügung steht, um die Seelen zu verderben, und er daher seine feindlichen Anstrengungen und Angriffe von Tag zu Tag verdoppeln wird. Alle Kraft wird er zusammenfassen, um neue Verfolgungen gegen die Kirche heraufzubeschwören und besonders den treuen Dienern und wahren Kinder Mariä schreckliche Nachstellungen zu bereiten, weil er sie am wenigsten zu überwinden vermag.

(Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort:. Das Goldene Buch)

+

Zurück zum Sonntag SEXAGESIMA

Wir leben im Geiste in seine Bedrängnisse, Leiden und Opfern. Der Apostel Paulus hat das alles auch erfahren und mit Gottes Kraft das irdische Leben glücklich überwunden. Gott hat ihn durch Seine Gnade gerettet. In der Kraft der Gnade, so hoffen und vertrauen wir, werden alle Hindernisse des Heiles siegreich überwunden. Die Epistel des Sonntags SEXAGESIMA ist nicht nur eine der längsten Lesungen aus den Paulusbriefen, sondern auch eine der eindringlichsten. Paulus ermahnt uns, nicht aus Ehr- und Ruhmsucht, sondern zur Ehre Gottes und aus Liebe und zum Nutzen der ihm Anvertrauten, die (schon in ihrer Zeit) von gewinnsüchtigen Irrlehrern und von falschen Aposteln betrogen wurden.

Brüder!
Ihr ertraget gern die Törichten, da ihr selbst weise seid.

Denn ihr ertragt es, wenn einer euch knechtet
(der hl. Paulus spielt auf das herrische Gebaren seiner Gegner, der falschen Lehrer, an),
wenn einer euch ausbeutet,
wenn einer euch beraubt,
wenn einer sich erhebt,
wenn einer euch ins Gesicht schlägt.

Zu meiner Beschämung gestehe ich es:
dazu war ich zu schwach!

Worauf aber einer pocht (ich rede so im Unverstand – Es widerstrebt dem demütigen Apostel, sich selbst zu rühmen; doch um den falschen Lehrern gegenüber seine angegriffene kirchliche Gewalt zu verteidigen, muß er manches vorbringen, was als eitles Selbstlob erscheinen möchte, aber nur Wahrheit ist und uns den Heldenmut des Apostels bewundern läßt), darauf poche auch ich.

Sie sind Hebräer, ich auch;
sie sind Israeliten, ich auch;
sie sind Nachkommen Abrahams, ich auch;
sie sind Diener Christi (ich spreche wie ein Tor), ich noch mehr.

Vielerlei Mühen habe ich erduldet,
häufige Kerkerhaft,
Mißhandlungen über die Maßen und oftmals Todesgefahren.
Fünfmal empfing ich von den Juden vierzig Streiche weniger einen
(mehr erlaubte das mosaische Gesetz nicht).
Dreimal wurde ich mit Ruten gestrichen,
einmal gesteinigt,
dreimal litt ich Schiffbruch,
einen Tag und eine Nacht trieb ich auf hoher See umher.

Reisen in großer Zahl,
Gefahren auf Flüssen,
Gefahren von Räubern,
Gefahren von meinem Volke,
Gefahren von Heiden,
Gefahren in Städten,
Gefahren in der Wüste,
Gefahren auf dem Meere,
Gefahren von falschen Brüdern;

Mühsal und Elend,
häufige Nachtwachen,
Hunger und Durst,
häufiges Fasten,
Kälte und Blöße,
ganz abgesehen von dem, was noch dazu kommt:
der tägliche Andrang zu mir,
die Sorge um alle Gemeinden.

Wer wird schwach, ohne daß ich schwach werde?
Wer nimmt Anstoß, und ich brenne nicht?
Wenn es gerühmt sein muß,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.

Gott, der Vater unsres Herrn Jesus Christus,
der gepriesen sei in Ewigkeit, weiß,
daß ich nicht lüge.

Zu Damaskus ließ der Statthalter des Königs Aretas die Stadt der Damaszener bewachen, um mich zu ergreifen; aber ich wurde durch ein Fenster in einem Korbe an der Mauer herabgelassen und entkam so seinen Händen. – Wenn es gerühmt sein muß (es schickt sich zwar nicht), so will ich auch auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn zu sprechen kommen.

Ich kenne einen Menschen in Christus [Paulus selbst]; vor vierzehn Jahren war es; da wurde er bis in den dritten Himmel entrückt (ob im Leibe, ich weiß es nicht; ob außer dem Leibe, ich weiß es nicht; Gott weiß es).

Ich weiß von diesem Menschen (ob im Leibe, ob außer dem Leibe, ich weiß es nicht; Gott weiß es), daß er ins Paradies entrückt wurde und geheime Worte hörte, die kein Mensch aussprechen darf. Dessen will ich mich rühmen, meiner aber will ich mich nicht rühmen, es sei denn meiner Schwachheiten.

Wenn ich mich dennoch rühmen wollte, so wäre ich nicht töricht; denn ich würde die Wahrheit sagen.

Ich unterlasse es aber, damit niemand mich höher einschätze, als er an mir sieht oder von mir hört.

Damit ich mich aber der hohen Offenbarungen wegen nicht erhebe,
wurde mir ein Stachel (vielleicht niederdrückende leibliche Gebrechen
oder Mißhandlungen durch den Satan) in mein Fleisch gegeben,
ein Engel Satans, der mich mit Fäusten schlagen sollte.

Dreimal habe ich dessentwegen den Herrn gebeten,
daß er von mir weichen möge.
Er aber sprach zu mir:
«Es genügt dir Meine Gnade;
denn die Kraft [Gottes] kommt in der [menschlichen] Schwachheit zur Vollendung.»

Gern will ich mich darum meiner Schwachheiten rühmen,
damit die Kraft Christi in mir wohne.

(2 Kor. 11,19-33; 12,1-9)

+

Du wirst alt werden und denken …

Du wirst alt werden und denken, dass du ein Christ bist,
Und wenn du dem Tod näherkommst, wirst du feststellen,
dass du nicht einmal weißt, wer Christus ist.
Du wirst nicht einmal wissen, dass Er das Leben ist.
Du wirst nicht spüren oder erleben,
dass du ihn vermisst, dass du ihn liebst, dass du bei ihm sein willst.
Du wirst nichts von alledem fühlen oder erleben.

Was wirst du stattdessen erleben?
Du wirst erleben, dass du diese Welt verlierst,
und du wirst Angst haben, tierische Angst und einen Überlebensinstinkt.

Aber das wird dich nicht retten, denn du wirst sterben …

Wir müssen die Liebe zu Christus in uns selbst erwecken.

Formale Religiosität und formales Christentum
werden uns in der Zeit des Todes nicht helfen.
Es wird absolut nichts nützen, denn zu diesem Zeitpunkt
klammert sich der Mensch an das Leben;
das Leben, das er kennt, entgleitet ihm
und er kennt kein anderes Leben.
Denn dieses andere Leben zu kennen
– Christus zu kennen –
ist nur durch Liebe möglich und nicht durch Formalismus.

Im schlimmsten Fall,
wenn dir das biologische Leben entgleitet
und du kein anderes Leben kennst,
gerätst du in einen katastrophalen Zustand,
in Verzweiflung und in enorme Angst.

Das wird der Teufel mit Sicherheit nutzen,
um dich daran zu hindern,
zu Christus zu gehen und in ihn überzugehen.

Deshalb muss uns, solange wir noch leben,
alles, was wir hier hören und tun,
dazu inspirieren, Christus lieben zu lernen.

Und wenn wir lernen, Christus zu lieben,
werden wir die Gebote nicht mehr brauchen.
Wir werden ganz natürlich
alle Gebote des Neuen Testaments erfüllen,
die Gebote, die es in der Kirche des Neuen Testaments gibt,
denn wir werden nicht anders leben können.

Wir werden nur
in martyrischer und inbrünstiger Treue zu Christus
leben können.

Unsere Herzen werden durch den Namen Christi schlagen.
Wir werden durch den Namen Christi atmen.

Weißt du, warum es uns so schwerfällt,
das Jesusgebet zu beten?

Wir lieben Christus nicht.
Das ist der Grund!

Wir dürfen uns nicht erlauben, Christus nicht zu lieben!

Die Notwendigkeit des Jesusgebets liegt auch darin,
dass der wahre Zustand unserer gefallenen Natur
aufgedeckt werden muss.

Wenn du dich hinsetzt und diese Katastrophe beginnt,
wenn du diesen Kampf nicht kämpfen willst,
wenn du nicht kämpfen willst …
Warum sollte es so sein?
Warum sollte das etwas so Schwieriges sein?
Du trittst tatsächlich in das Leben ein!

Hier können wir das wahre Gesicht unserer gefallenen Natur sehen.
Wir dürfen unserer gefallenen Natur nicht erlauben, Christus nicht zu lieben!

Christus zu lieben ist unsere Pflicht,
die wir noch nicht erfahren haben.

(Erzpriester Theodore Gignadze, Übersetzung: Joachim Schwarzmüller)

+

Petri Stuhlfeier – Cathedra Petri – 22. Februar

Die Zeit vom 13. bis 21. Februar galt im vorchristlichen Rom der Erinnerung an die verstorbenen Angehörigen. An den Gräbern der Familien wurden Opfer dargebracht.

Das Totenmahl wurde von den Christen seit dem 4. Jahrhundert abgelehnt. Stattdessen gedachte die frühe Kirche dem heiligen Petrus, der als Vaters des Glaubens betrachtet wurde. Somit interpretierte man auch den den Stuhl des Petrus als den Lehrstuhl des Glaubens, als Zeichen des Lehramts.

Bei diesem Fest ging es nie um den Stuhl oder Thron des Petrus, sondern um die Übernahme des römischen Bischofstuhls durch ihn. Theologisch ausgedrückt kann man sagen:  der Festtag verweist auf die Berufung des Petrus zum Lehramt.

Das Fest geht auch zurück auf eine legendäre Episode im Leben des Petrus, die sich in Antiochia abgespielt haben soll. Der dortige römische Statthalter Theophilus ließ Petrus ins Gefängnis werfen. Paulus gelang es, Petrus frei zu bekommen. Daraufhin erweckte Petrus erweckte den verstorbenen Sohn des Theophilus zum Leben. Zum Dank wurde Theophilus Christ und setzte Petrus „auf einen hohen Stuhl„. Als Bischof soll Petrus von nun an sieben Jahre in Antiochia gelebt haben.

Seit dem 6./7. Jahrhundert entstand eine weitere Festtradition der Kathedra des Petrus in Gallien. Dieser Festtag wurde am 18. Januar gefeiert und später von der Rom übernommen. Erst Papst Johannes XXIII. hat beide Feste 1960 zusammengelegt und den 22. Februar als eigentlichen Festtag bestimmt.

In der Apostelgeschichte wird eine Episode aus Jerusalem – nach der wundersamen Befreiung des Petrus – berichtet:

Immer mehr wuchs die Zahl der Männer und Frauen, die den Glauben an den Herrn annahmen. So brachte man sogar die Kranken auf die Straßen und legte sie auf Betten und Bahren, damit wenigstens der Schatten des Petrus beim Vorübergehen auf den einen oder anderen von ihnen falle. Auch aus den umliegenden Städten strömte das Volk nach Jerusalem und brachte Kranke und von unreinen Geistern Geplagte. Alle wurden geheilt. – (Apg 5, 14-16)

„San Pietro in cathedra“ – Aus dem Freskenzyklus des Masaccio (15. Jh.) zum Leben Petri in der Brancacci–Kapelle „Santa Maria del Carmine“, Florenz.

+

 

Eine andere Theologie

Pater Stefan Frey, der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Österreich schreibt in der „Wienerzeitung“:

Selbst Papst Franziskus stellt das fest:
Die unterschiedlichen Auffassungen über die Liturgie korrelieren mit unterschiedlichen theologischen Auffassungen.
Der Vorwurf der Spaltung steht wieder im Raum.
Clown-, Tier- und Spielzeugmessen sind erlaubt, aber die traditionelle Liturgie unterliegt lächerlichen und drakonischen Bedingungen.
Die Weltoffenheit der Kirche scheint nur die alte Generation anzusprechen.
Die Ränge der neuen Liturgie sind leer oder von einer überalterten Klientel besetzt.
Das ist anders in der Tradition.

https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2137816-Ein-Todesstoss-fuer-die-lateinische-Messe.html

Er wird sich nicht mehr in den Käfig zurückdrängen lassen!

+

Praktizierende Homo-Priester nicht akzeptierbar

Vergangene Woche sollte vor dem Kölner Amtsgericht das Strafverfahren gegen zwei Priester, Prof. Dariusz Oko und Prof. Johannes Stöhr, verhandelt werden. Es wurde dann aber um zwei Monate verschoben. Den angeklagten Priestern drohen bei Verurteilung drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsentzug für die Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Aufsatzes, der die Mechanismen aufzeigt, wie homosexuelle Seilschaften in der katholischen Kirche, die Minderjährige und Erwachsene sexuell korrumpieren und ausbeuten.

Angezeigt wurden sie wegen „Volksverhetzung“ von einem katholischen Priester, der sich selbst als homosexuell bekennt und im vergangenen Jahr „Homo-Segnungen“ vornahm, unter anderem in einer Schwulen-Sauna, und der bereits in der Vergangenheit wegen seines Lasters eine unrühmliche Rolle spielte.

Zur Verteidigung von Prof. Oko und Prof. Stöhr wurde eine Petition initiiert, die „Nein zur Zensur des Wortes“ sagt, denn darum geht es: Stimmen, die sich der sich ausbreitenden Homo-Häresie in den Weg stellen, sollen mundtot gemacht werden.

Von Prof. Oko stammt der Begriff Homo-Häresie, um das doppelte Phänomen homosexueller Seilschaften in der Kirche zu benennen, die sich gegenseitig decken und Posten verschaffen und zugleich mehr oder weniger im Verborgenen auf eine Änderung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität hinarbeiten.

Die Rede ist vom kirchlichen Zweig der internationalen Homo-Lobby, die seit den 80er Jahren, im Zuge der AIDS-Ausbreitung, zunehmende Unterstützung durch das Establishment und den Mainstream erhält. Vor einigen Jahrzehnte prägte ein anderer Priester den Begriff Pornotheologie, an den in diesem Zusammenhang erinnert werden soll, um zu zeigen, daß die Entwicklung schon länger zurückreicht.

Pornotheologie ist ein Begriff, den Pater Cornelio Fabro, ein Stigmatiner, prägte, um eine bestimmte progressive Strömung zu benennen, von der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die katholische Moraltheologie umgestoßen wurde.

Lesen Sie bei katholisches.info den ganzen Text:

Der Siegeszug der Pornotheologie

+

30-Tage-Novene zum hl. Joseph

Das Patronat des hl. Joseph:
die Litanei nennt den hl. Joseph Patron der Arbeiter, Patron über Familie und Haushalt,
Patron über die jungfräulichen Seelen, Patron der Kranken und Sterbenden,
schließlich noch Schutzpatron der heiligen Kirche.

Beten wir für die Kirche.

Litanie zum Heiligen Joseph

Herr, erbarme dich unser.
Christus, erbarme dich unser.
Herr, erbarme dich unser.

Gott Sohn, Erlöser der Welt – erbarme Dich unser.
Gott, Heiliger Geist –
Heiliger dreifaltiger Gott –

Heilige Maria – bitte für uns.
Heiliger Joseph –
Du erlauchter Sproß Davids –
Du Licht der Patriarchen –
Du Bräutigam der Mutter Gottes –
Du keuscher Beschützer der allerseligsten Jungfrau –
Du Nährvater des Sohnes Gottes –
Du sorgsamer Verteidiger Christi –
Du Haupt der Heiligen Familie –
Du gerechter Joseph –
Du keuscher Joseph –
Du weiser Joseph –
Du starkmütiger Joseph –
Du gehorsamer Joseph –
Du getreuer Joseph –
Du Spiegel der Geduld –
Du Freund der Armut –
Du Vorbild der Arbeiter –
Du Zierde des häuslichen Lebens –
Du Beschützer der Jungfrauen –
Du Stütze der Familien –
Du Trost der Bedrängten –
Du Hoffnung der Kranken –
Du Patron der Sterbenden –
Du Schrecken der bösen Geister –
Du Schutzherr der heiligen Kirche –

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
– verschone uns, o Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
– erhöre uns, o Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
– erbarme dich unser.

Er hat ihn bestellt zum Herrn seines Hauses
– und zum Verwalter seines Besitzes.

Lasset uns beten.
O Gott, du hast in Deiner weisen Vorsehung
den heiligen Joseph
der Mutter Deines Sohnes zum Bräutigam erkoren.
Wir bitten Dich,
laß uns im Himmel den zum Anwalt haben,
den wir auf Erden als unseren Beschützer verehren,
der du lebst und herrschest in alle Ewigkeit. Amen.

HERR,
rette und beschütze Deine Kirche!

+