Notwendige weltliche Predigt

„Es gibt keine Rettung für die Gesellschaft,
weil wir aus unseren Kindern
keine wahren Christen machen wollen
und selbst keine wahren Christen sind.“

„Die europäische Gesellschaft stirbt.
Ihre Extremitäten sind bereits kalt.
Bald wird es auch ihr Herz sein.
Und wissen Sie, warum sie stirbt?
Sie stirbt, weil sie vergiftet worden ist.
Sie stirbt, weil Gott sie geschaffen hatte um mit der katholischen Substanz ernährt zu werden und weil Kurpfuscher ihr die rationalistische Substanz als Nahrung verabreicht haben.
Sie stirbt, weil der Irrtum tötet und weil diese Gesellschaft auf Irrtümer aufgebaut ist.
Daher wird die Katastrophe, die kommen muss, in der Geschichte die Katastrophe schlechthin sein.
Die einzelnen Menschen können sich noch retten, weil sie sich immer retten können. Aber die Gesellschaft ist verloren, nicht deshalb, weil ihre Rettung eine radikale Möglichkeit an sich darstellt, sondern weil die Gesellschaft meiner Überzeugung nach ganz offenbar nicht gerettet werden will.
Es gibt keine Rettung für die Gesellschaft, weil wir aus unseren Kindern keine wahren Christen machen wollen und selbst keine wahren Christen sind. Weil der katholische Geist, der einzige, der Leben in sich trägt, nicht alles belebt, weder den Unterricht noch die Regierung noch die Institutionen noch die Gesetze noch die Sitten.
Es wäre ein gigantisches Unterfangen, das sehe ich nur zu klar, wollte man den derzeitigen Lauf dieser Dinge ändern.“

(Juan Donoso Cortés, 1809 bis 1853, spanischer Diplomat und Philosoph.
Essay über den Katholizismus, den Liberalismus und Sozialismus und andere Schriften, Berlin 1996)

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Papst Paul VI. kamen die Tränen

Fr. John Zuhlsdorf erinnerte an eine Pfingsterfahrung von Papst Paul VI., von der er während seiner mehrjährigen Tätigkeit bei der damaligen Kommission Ecclesia Dei in Rom erfahren hatte. Nicht über sieben Ecken, sondern von einem päpstlichen Zeremonienmeister, der selbst anwesend war und es selbst erlebt hatte.

Zitat Zuhlsdorf:

Sie wissen wahrscheinlich, daß das große Pfingstfest im herkömmlichen römischen Kalender seine eigene Oktav hatte. Pfingsten war (und ist) auch liturgisch gesehen eine großartige Angelegenheit. Es hat eigene Formulierungen im Communicantes und Hanc igitur (im sonst unveränderlichen römischen Canon), eine Oktav, eine Sequenz usw. An einigen Plätzen der Welt wie Deutschland oder Österreich war der Pfingstmontag (Whit Monday bei den Engländern) sogar Anlaß für einen weltlichen Feiertag zusätzlich zu den kirchlichen Feiern.
Der Novus Ordo war im April 1969 in Kraft getreten. Am Montag nach Pfingsten 1970 begab sich Seine Heiligkeit Papst Paul VI. zur Feier der Messe in seine Kapelle. Statt der roten Gewänder für die Oktav, die wie jeder weiß auf Pfingsten folgt, waren für ihn grüne Gewänder ausgelegt. Papst Paul fragte den an diesem Tag zuständigen Zeremoniar: Was um Himmels willen sollen diese grünen Gewänder, wir sind in der Pfingstoktav. Wo sind die roten Gewänder?
„Euer Heiligkeit“ sprach der Zeremoniar, „wir sind jetzt im Jahreskreis. Das ist jetzt grün. Die Pfingstoktav ist abgeschafft.“
„Grün?“ sagte der Papst – „das kann nicht sein. Wer hat das angeordnet?“
„Euer Heiligkeit – das waren Sie.“
Und Paul VI. kamen die Tränen.

Quelle: summorum-pontificum

Papst Paul VI. an der Kathedra kurz nach dem Moment seiner Krönung am 29. Juni 1963.

Erster Päpstliche Zeremonienmeister von Paul VI. war Enrico Dante (links vor dem Papst stehend), der bereits unter den Päpsten Pius XII. und Johannes XXIII. das Amt inne hatte (1947-1968). Im Zuge der Liturgiereform griff Annibale Bugnini, der die treibende Kraft der liturgischen Veränderungen nach dem 2. Vaticanum war, höchstpersönlich nach diesem wichtigen und stilbildendem Amt (1968-1970). Er war seit 1964 Sekretär des Consilium zur Durchführung der Liturgiekonstitution und von 1969 bis 1975 Sekretär der daraus hervorgegangenen Kongregation für den Gottesdienst. Seine Nachfolger als Päpstliche Zeremonienmeister waren Virgilio Noè (1970-1982); John Magee (1982-1987); Piero Marini (1987-2007) und Guido Marini (2007-2021). Seit 2021 begleitet Diego Giovanni Ravelli dieses Amt.

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Wahrer Gehorsam in der Kirche. – Ein Leitfaden in schwerer Zeit

Kann man angesichts von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg überhaupt davon reden, dass es eine „Krise des Gehorsams“ gibt? Die überwiegende Mehrzahl der Menschen wenigstens steht treu und gewissenhaft zu verordneten Maßnahmen. Und doch gibt es eine Gehorsamskrise. Ein jeder weiß davon zu berichten: Eltern, Lehrer, Vorgesetzte: Wer Gehorsam erwartet, muss Überzeugungsarbeit leisten.

Das weiß auch Dr. Peter Kwasniewski, der Autor des vorliegenden Buches, das den Titel trägt: „Wahrer Gehorsam in der Kirche“. Er philosophiert darin über jene Probleme, die es heute dem treuen Katholiken schwer machen können, im Glauben fest zu stehen.

Kwasniewskis schmales Bändchen bietet eine kurze und prägnante Zusammenfassung eines schwierigen Themas, das besonders auf unsere Zeit anwendbar ist. Das Buch bietet eine informative und spannende Lektüre. Der Autor weiß, dass „Gehorsam“ einen schlechten Ruf hat.

Dies sei immer dann der Fall, wenn „Autorität missbraucht und Vertrauen ausgenutzt und enttäuscht“ werde. Dabei werde nicht auf das Gemeinwohl geachtet, sondern das eigene oder das von besonderen Interessengruppen. Bequemlichkeit, Liberalismus, moralische Laxheit und religiöse Missbräuche seien Folgen davon.

Kwasniewski befolgt in seiner Arbeit die Prinzipien, die in der Kirche immer Geltung besaßen. Der britische Dominikaner Dr. Thomas Crean O.P. sagt dazu: „In Anlehnung an die Lehre des heiligen Thomas von Aquin stellt Peter Kwasniewski zeitlose Prinzipien vor, die uns helfen können, in schwierigen Zeiten durch die Meerenge wahren Gehorsams zu navigieren.“

Kwasniewski geht es um die Gehorsamsfrage im Zusammenhang mit dem Thema der heiligen Liturgie. Päpstliche Dokumente zur Liturgie sind seit vielen Jahren zu Streitobjekten zwischen Theologen und Laien geworden.

Papst Benedikt XVI. bestätigte 2007 mit dem Motuproprio „Summorum Pontificum“, dass jene Liturgieform, die in der katholischen Tradition seit 2000 Jahren gewachsen war und weitergegeben wurde, nicht mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ein Ende gefunden hat, sondern stattdessen weiter seine Existenzberechtigung habe.

Als nur wenige Jahre später sein Nachfolger eine andere Verordnung samt Einschätzung der Katholiken vefügt, die Schmerz, Sorge und Unverständnis ausgelöst haben, kann das Gewissen eines Katholiken schon sehr strapaziert werden.

Pater Richard Beron OSB (1903–1989) aus Beuron, ab 1962 Mitglied der liturgischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und ab 1964 Consultor des Concilium Liturgicum in Rom, notierte, als unmittelbar im Zusammenhang mit der Liturgiereform ein regelrechter Kampf darüber ausbrach, welche Theologen ihre Liturgietexte und welche Verlage künftig liturgische Bücher herausgeben dürften: „Was sind das alles für Überlegungen unter Menschen, die im engsten geistlichen Sinn zueinander Brüder sind! Können wir so voreinander bestehen?“

Wie sich heute Bischöfen wie Betroffenen der Papst als Destabilisator der Römischen Liturgie präsentiert, ist vielfach berichtet und dokumentiert worden. Nicht nur mit „Traditionis Custodes“ hat demnach Franziskus die von Papst Benedikt begonnene Befriedung in liturgischen Fragen in das Gegenteil verkehrt: Wie kann es sein, dass innerhalb von weniger als 15 Jahren und innerhalb von zwei Pontifikaten der jeweilige Papst etwas vollkommen anderes verfügt als sein Vorgänger? Wie und wem und wo ist der Katholik da Gehorsam schuldig?

Das Franziskus-Dokument „Traditionis Custodes“ hebt nicht nur Benedikts „Summorum Pontificum“ auf; für Kritiker verabschiedet sich dieses auch von jener katholischen Position, die besagt, dass es in der Geschichte der Liturgie zwar „Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch“ geben kann.
Während speziell das Verbot der „tridentinischen Messe“ von Benedikt als ein Verstoß gegen die lebendige Tradition der Kirche und sein natürliches „Wachsen“ betrachtet wurde, betont er auch noch, dass es „uns außerordentlich geschadet“ habe.

„Jenen Uniformismus, mit dem man jetzt das absolute Verbot des Missale von 1962 zu rechtfertigen versucht, hat es in der Geschichte allenfalls in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegeben, aber er gehört nicht zum Wesen der lateinischen Liturgie. Mit Recht hat Mailand seine alte Liturgie festgehalten; mit Recht suchen Toledo und Lyon ihre alten Traditionen neu zu beleben.“ (Vgl. Ratzinger, „Aus meinem Leben“.)

Der Schaden, der durch das Verbot hervorgerufen wurde, und die Favorisierung einer neuen Liturgie, die als ein „Produkt gelehrter Arbeit und von juristischer Kompetenz“ (Ratzinger/Benedikt) anzusehen ist, bezeichnen einige Theologen als ein „Werk des Heiligen Geistes“. Doch welch Geistes Kind gebastelte Liturgien sein können, erleben viele Gläubigen Sonntag für Sonntag in Kirchen landauf, landab.

Wie die Dogmen ist auch die Liturgie etwas der Kirche Vorgegebenes. Hier wird von Kwasniewski die Diskussion zum Thema „wahrer Gehorsam in der Kirche“ eröffnet. Unfreiwillig erhält er Unterstützung eines anderen Benediktiners und Liturgiewissenschaftlers. Während Papst Franziskus die Konzilsväter als die eigentlichen „Väter“ der Liturgiereform betrachtet, stellt Pater Angelus Häußling (1932–2017) die wichtige Frage: „Welche ,Väter‘ sind die ,heiligen‘, deren Normen gelten sollen?“

Der Autor unseres Buches beteuert, dass er und andere, die sich für die überlieferte Liturgie einsetzen, weder „Revolutionäre noch Ungehorsame“ seien. Denn tatsächlich ginge es nicht darum, was einer sage oder nicht. Vielmehr gehe es um „die Autorität der Wahrheit im Hinblick auf das höchste Gut, auf Gott“. So stehe auch das Gewissen „immer in Verbindung mit der wahren Lehre“, und sie alleine ist die „Quelle der Erleuchtung“, „die sich dem empfänglichen Geist als Wahrheit nahelegt“.

Zuletzt schreibt Kwasniewski, das Gewissen müsse das tun, „wozu es geschaffen“ sei. Es dürfe sich nicht „durch einen fadenscheinlichen Missbrauch des Gehorsams auslöschen lassen“. Es geht also um den „Gehorsam gegenüber der Wahrheit, aus Liebe zum Guten – aus Liebe zu Gott“.

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Peter Kwasniewski
Wahrer Gehorsam in der Kirche.
Ein Leitfaden in schwerer Zeit
Os Justi Press 2022
118 Seiten; Preis 11,72 Euro
ISBN: 979-8807100887

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Die Wächter des Weinbergs

„Ich glaube, dass bei den meisten Seelen,
die verloren gehen,
die Bischöfe der Kirche und die weltlichen Herren
die Schuld tragen.“

Priesterliche Spiritualität in der Kirche bedeute Dienst und Liebe: Die Bischöfe, Priester und Prediger sind die Wächter des Weinberges. Doch wegen Lauheit und mangelndem Eifer vieler Verkünder des Gotteswortes erscheint das Antlitz der Kirche entstellt; wegen der Nachlässigkeit der Vorsteher ist der Weinberg (die Kirche) oft verwildert und verheert, so dass unmittelbar eine Strafe Gottes droht.

„Wenn wir uns auf einem Schiff befinden und sehen würden, dass die Steuerleute, die Offiziere und die Sachverständigen auf Wache stehen, dann mag man ruhig schlafen. Wenn sie jedoch schlafen, wäre es dann nicht unverantwortlich bei einem derart schweren Sturm wie der derzeitigen Häresie, sich schlafen zu legen? Ihr seht die Gefahr und ihr seht auch, dass die Hirten schlafen; seid deshalb wachsam, damit der Herr, wenn er kommt, euch bereit findet!“

„Sie sind die Steuerleute des Schiffes des heiligen Petrus; wenn sie schlafen, wohin soll es geraten, wenn nicht in 1000 Klippen und Gefahren? Sie sind die Führer, um den Wege zu zeigen; wenn sie selber ihn nicht kennen und auf sehr krummen Wegen gehen, wohin werden dann die gehen, die ihnen folgen?“

(Nach Johannes Stöhr, Theologisches 11,12/2011)

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Stärkung für die in der Kirche Verfolgten

Daher ermahnen wir Euch, den Mut nicht senken zu lassen in den Trübsalen, sondern Euch zu erneuern in der Liebe zu Gott und den Eifer von Tag zu Tag zu steigern in der
Überzeugung, daß in Euch der Rest des Glaubens erhalten werden muß, den der Herr bei seiner Ankunft auf Erden finden wird.

Und mögen auch die Bischöfe aus ihren Kirchen vertrieben sein, so soll Euch das nicht erschüttern.
Mögen auch Verräter aus der Mitte des Klerus erstanden sein, so soll das Euer Vertrauen auf Gott nicht schwachen.

Es sind nicht die Namen, die uns selig machen, sondern der hl. Entschluß und die aufrichtige Liebe zu unserem Schöpfer.
Bedenkt, daß auch in den Anschlägen gegen unseren Herrn die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Ältesten des Volkes in ihrer Arglist sich zusainmmenfanden, und nur wenige im Volke gefunden wurden, die seine Lehre aufrichtigen Herzens annahmen, und daß es nicht der große Haufen ist, der selig wird, sondern die Auserwählten Gottes.

Deshalb möge Euch nie die Volksmasse schrecken, die wie Meerwasser von den Winden hin und her getrieben wird.
Denn wenn auch nur einer gerettet wird, wie Lot zu Sodoma, so muß er bei der rechten Gesinnung bleiben –
in der unerschütterlichen Hoffnung auf Jesus Christus;
denn der Herr wird seine Heiligen nicht verlassen.

(Mahnwort des hl. Basilius im Jahre 376 an die von den Arianern verfolgten Mönche. – Aus der Bibliothek der Kirchenväter, Bd. 46)

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Eine andere Theologie

Pater Stefan Frey, der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Österreich schreibt in der „Wienerzeitung“:

Selbst Papst Franziskus stellt das fest:
Die unterschiedlichen Auffassungen über die Liturgie korrelieren mit unterschiedlichen theologischen Auffassungen.
Der Vorwurf der Spaltung steht wieder im Raum.
Clown-, Tier- und Spielzeugmessen sind erlaubt, aber die traditionelle Liturgie unterliegt lächerlichen und drakonischen Bedingungen.
Die Weltoffenheit der Kirche scheint nur die alte Generation anzusprechen.
Die Ränge der neuen Liturgie sind leer oder von einer überalterten Klientel besetzt.
Das ist anders in der Tradition.

https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2137816-Ein-Todesstoss-fuer-die-lateinische-Messe.html

Er wird sich nicht mehr in den Käfig zurückdrängen lassen!

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Praktizierende Homo-Priester nicht akzeptierbar

Vergangene Woche sollte vor dem Kölner Amtsgericht das Strafverfahren gegen zwei Priester, Prof. Dariusz Oko und Prof. Johannes Stöhr, verhandelt werden. Es wurde dann aber um zwei Monate verschoben. Den angeklagten Priestern drohen bei Verurteilung drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsentzug für die Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Aufsatzes, der die Mechanismen aufzeigt, wie homosexuelle Seilschaften in der katholischen Kirche, die Minderjährige und Erwachsene sexuell korrumpieren und ausbeuten.

Angezeigt wurden sie wegen „Volksverhetzung“ von einem katholischen Priester, der sich selbst als homosexuell bekennt und im vergangenen Jahr „Homo-Segnungen“ vornahm, unter anderem in einer Schwulen-Sauna, und der bereits in der Vergangenheit wegen seines Lasters eine unrühmliche Rolle spielte.

Zur Verteidigung von Prof. Oko und Prof. Stöhr wurde eine Petition initiiert, die „Nein zur Zensur des Wortes“ sagt, denn darum geht es: Stimmen, die sich der sich ausbreitenden Homo-Häresie in den Weg stellen, sollen mundtot gemacht werden.

Von Prof. Oko stammt der Begriff Homo-Häresie, um das doppelte Phänomen homosexueller Seilschaften in der Kirche zu benennen, die sich gegenseitig decken und Posten verschaffen und zugleich mehr oder weniger im Verborgenen auf eine Änderung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität hinarbeiten.

Die Rede ist vom kirchlichen Zweig der internationalen Homo-Lobby, die seit den 80er Jahren, im Zuge der AIDS-Ausbreitung, zunehmende Unterstützung durch das Establishment und den Mainstream erhält. Vor einigen Jahrzehnte prägte ein anderer Priester den Begriff Pornotheologie, an den in diesem Zusammenhang erinnert werden soll, um zu zeigen, daß die Entwicklung schon länger zurückreicht.

Pornotheologie ist ein Begriff, den Pater Cornelio Fabro, ein Stigmatiner, prägte, um eine bestimmte progressive Strömung zu benennen, von der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die katholische Moraltheologie umgestoßen wurde.

Lesen Sie bei katholisches.info den ganzen Text:

Der Siegeszug der Pornotheologie

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