Ein medizinisches Problem oder „dämonische Besessenheit“

Kirchfahrter Archangelus weist auf einen Vortrag hin, den Mag. Wolfram Schrems in der Karwoche beim Wiener Akademikerbund gehalten hatte.

Nach seinem eigentlichen Thema über die Kar- und Osterliturgie erläuterte, äußerte sich Schrems zur Lage der Kirche, wo es einiges zu beklagen gäbe.

Die „Kardinals-Mafia“ (Schwerpunkt St. Gallen) habe schon Papst Johannes Paul II. „das Leben schwer gemacht und Papst Benedikt XVI. verhindern wollen“. Daher „drängt sich der Verdacht auf, dass Benedikt nicht ganz freiwillig zurückgetreten ist“. Schrems sprach von einer „Infiltration der Kirche“ durch diese Kardinalsgruppe und sprach da auch den Brand von Notre Dame und den Umgang damit an als „ein Ereignis in dieser Entwicklung“.

Beim amtierenden Papst Franziskus I. kritisierte Schrems, dass er sich „vor Bürgerkriegsgegnern niederkniet und ihnen die Füße küsst – aber bei der Messe kniet er nicht nieder!“ Da stelle sich die Frage, ob ein medizinisches Problem vorliege oder „dämonische Besessenheit“, polemisierte Schrems.

Siehe auch HIER

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Zweideutiger Papst-Brief wurde von Marx bearbeitet

Der päpstliche Brief an die deutschen Katholiken ist an der Römischen Kurie gereift, weil „einige Mitglieder der Kurie“ der Überzeugung sind, daß die Kirche in Deutschland in ihren „Reformen“ bereits zu weit gegangen ist.

Sie drängten den Papst, mit einem Schreiben Einhalt zu gebieten. Doch im Verlauf seiner Bearbeitung ist der Brief verwässert worden.

„Als Kardinal Marx von Papst Franziskus erfuhr, daß der Brief geschrieben wurde, und daß ‚viele besorgte Kardinäle und Präfekten einen klaren Brief angefordert hatten‘, verlangte Marx, den Briefentwurf vor seiner offiziellen Versendung nach Deutschland zu lesen. Marx soll ‚wütend‘ gewesen sein und sich ‚gerühmt‘ haben, weil er den Brief in wesentlichen Punkten ‚aufgeweicht‘ hat.“

Quelle: katholisches.info

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Römisches Regiment – oder: der Zerstörer

„Unser Kirche steht ganz klar
mehr unter dem Regiment einer Einzelperson
als unter der Autorität der heiligen Schrift allein
oder ihren eigenen Grundsätzen zusammen mit der Schrift.“
(Fr. Rosica)

PF hat kürzlich die Richtigkeit von Rosicas Analyse bekräftigt, als er einige Reliquien des Hl. Petrus verschenkte. Dabei erklärte er, daß er selbst die hl. Messe nicht mehr in der Kapelle feiert, in der sie aufbewahrt worden waren. Natürlich hätte er sie leicht in die Kapelle von Santa Marta umziehen können, wo er sehr oft die Messe feiert. Und so ist die Botschaft klar:

PF legt wenig Wert darauf, die hl. Messe vor den Reliquien des Apostels zu feiern, dessen Nachfolger er ist.

Soll heißen: Er legt keinen Wert darauf, seine tägliche Verbundenheit mit der Apostolischen Tradition in der Liturgie symbolisch zum Ausdruck zu bringen.

Ich frage mich, wie umfangreich und besonnen PF sich vor dieser Entscheidung beraten hat?

(Fr. Hunwicke)

Quelle – HIER lesen

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Weitere Ecclesia-Dei-Gemeinschaft platt gemacht

Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC) de facto aufgelöst.

Die Priesterbruderschaft der Familie Christi (FSFC) ist eine klerikal-apostolische Lebensgesellschaft des Bistums, die am 8. September 2016 in der Erzdiözese Ferrara-Comacchio von Pfr. Mgr. Luigi Negri als erste italienische Ecclesia-Dei-Gemeinschaft gegründet wurde. Zu dieser Vereinigung gehören sowohl Priester wie Laien.

Marco Tosatti dazu:
„Und wieder stellt sich die Frage: Was an so Schwerwiegendem können diese Priester nur getan haben, um wie die Franziskaner der Immakulata, die Herolde des Evangeliums oder die Schwestern von Laval die kanonische Aufmerksamkeit einer Kirche auf sich zu ziehen, die jede Art von doktrinell und theologisch Bizarrem gutheißt und begünstigt und Prälaten anstandslos in wichtigen und delikaten Ämtern bestätigt, die sich für die Homo-Ehe und das Frauenpriestertum aussprechen.“

Hier alles dazu lesen – katholisches.info

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Dem Populismus widerstehen

So lautet die Arbeitshilfe Nr. 305 der DBK „zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen“. – HIER

Dieses beste Beispiel einer populistischen Schrift hätte nicht entstehen können, wenn die Kirche nicht diese „exorbitante Bürokratie“ hätte und im Geld schwimmen würde.

Prof. Dr. J. Stöhr in „Theologisches“ (Mai/Juni 2019):
„Die exorbitante Bürokratie der kirchlichen Verwaltung ist für viele ein Skandal (ca. viermal weniger praktizierende Katholiken und achtmal mehr Funktionäre gegenüber 1960).“

Die Beteiligten des populistischen Machwerkes, die zu dieser Bürokratie gehören, oder von dieser exorbitanten Bürokratie beauftragt wurden und aus dem überfließenden Geldtopf der Kirche bezahlt werden, sind:

Andreas Belz (BDKJ-Diözesanverband Mainz),
Christine Böckmann (Miteinander-Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen­Anhalt e.V., Magdeburg),
Friedemann Bringt (Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Dresden),
Kerstin Düsch (Katholisches Büro in Berlin),
Gabriele Erpenbeck (Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche, Hannover),
Yvonne Everhartz (BDKJ-Bundesstelle Berlin),
Maria Faber (Bischöfliches Ordinariat Magdeburg),
Prof. Dr. Marianne Heimbach­Steins (Westfälische Wilhelms­Universität Münster),
Christine Hoffmann (Pax Christi Sekretariat Berlin),
Dr. Alexander Kalbarczyk (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Claudia Kunz (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Daniel Legutke (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn),
Dr. Nikolaus Legutke (Katholikenrat Dresden­Meißen),
Prof. Dr. Christof Mandry (Goethe­Universität Frankfurt am Main),
Prof. Dr. Anja Middelbeck­Varwick (Europa­Universität Flensburg),
Prof. Dr. Matthias Möhring­Hesse (Eberhard Karls Universität Tübingen),
Prof. Dr. Regina Polak (Universität Wien), PD Dr. Sonja Strube (Universität Osnabrück),
Dr. Christian Staffa (Evangelische Akademie Berlin)

Wes Geistes Kind diese Personen sind möge man selbst (z.B.) ergoogeln.

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Echtes Wort zum Sonntag von glaubenstreuen Hirten

Aus den erläuternden Bemerkungen zur „Erklärung der Wahrheiten in Bezug auf einige der häufigsten Irrtümer im Leben der Kirche unserer Zeit“

Die Kirche in unserer Zeit erlebt eine der größten geistigen Epidemien, d.h. eine nahezu allumfassende lehramtliche Verwirrung und Desorientierung, die sich als eine ernsthaft ansteckende Gefahr für die geistige Gesundheit und das ewige Heil vieler Seelen erweist. Gleichzeitig muss man eine verbreitete Lethargie in der Ausübung des Lehramtes auf unterschiedlichen Ebenen der kirchlichen Hierarchie unserer Tage feststellen. Dies ist hauptsächlich durch die Nichteinhaltung der apostolischen Pflicht verursacht …

Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch einen akuten geistigen Hunger der katholischen Gläubigen auf der ganzen Welt nach der Bekräftigung jener Wahrheiten, die vernebelt,untergraben und durch einige der gefährlichsten Irrtümer unserer Zeit geleugnet werden. Die Gläubigen, die diesen geistigen Hunger erleiden, fühlen sich im Stich gelassen und befinden sich deshalb in einer Art existenzieller Peripherie. …

Wir aber wollen, von der Liebe geleitet, die Wahrheit bezeugen und in allem auf ihn hin wachsen. Er, Christus, ist das Haupt. Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und gefestigt durch jedes Gelenk. Jedes versorgt ihn mit der Kraft, die ihm zugemessen ist. So wächst der Leib …

Wir erstellen diese öffentliche Erklärung im Geist brüderlicher Liebe als eine konkrete geistliche Hilfe, damit Bischöfe, Priester, Pfarreien, Ordensgemeinschaften, Laienvereinigungen und Privatpersonen die Möglichkeit haben, entweder privat oder öffentlich, jene Wahrheiten zu bekennen, welche in unseren Tagen am meisten geleugnet oder entstellt werden.

Erläuterung der Erklärung: – HIER

Die „Erklärung der Wahrheiten in Bezug auf einige der häufigsten Irrtümerim Leben der Kirche unserer Zeit„: – HIER

Die Verfasser und Unterzeichner sind:

Kardinal Raymond Leo Burke
Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga
Tomash Peta, Erzbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in AstanaJan
Pawel Lenga, emeritierter Erzbischof-Bischof von Karaganda
Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana

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Ungeistliche Reden des Kardinal Marx

„Ich spüre, dass es einen Epochenwandel gibt.“
„Wer das nicht sieht, hat sein geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert.“

Was sagt da Kardinal Marx… ?

„Wir fahren auf Sicht“.

„Die Zeichen der Zeit zu lesen im Licht des Evangeliums, darauf kommt es an.“

Marx liest die Zeichen der Zeit. Er spürt den Epochenwandel.

Und gemäß dem Schriftwort in Matthäus 12,30 „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“,
diffamiert er diejenigen, die nicht sehen, was er spürt, dass sie ihr geistiges und intellektuelles Auge nicht richtig justiert hätten, mit anderen Worten: die sind blöd.

Marx fährt auf Sicht gegen die Wand,
auf dem Synodale Weg, – für ihn ein „Weg der Ermutigung“.

Stimmt, Herr Kardinal:
„Wer so redet, redet ungeistlich“!

Siehe CNA

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