Zum 1. Mai: Revolution – schlimmer als Krieg

Michael K. Hageböck schreibt in „Die Tagespost“ vom 16. April 2018 ein vorzügliches Essay mit dem Titel „Apologet der Vormoderne. Revolution als Werk des Teufels? Souveränität, Sakralität und staatliche Stabilität bei Joseph de Maistre“.

Gerade in der heutigen Zeit, in der wir uns ständig mit „Denkverboten“ auseinandersetzen müssen, die uns von der Politik, den Medien und dem Mainstream aufgetischt werden, ist die Lektüre dieses Beitrags von Michael K. Hageböck, „als Lockerungsübung durchaus empfehlenswert“. Lesen und Nachdenken fördern die Meinungsbildung.

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Der Französische Revolutionskalender datierte den Beginn der Zeitrechnung auf den 15. Juli 1789, hob die biblische Sieben-Tage-Woche auf und gliederte jeden Monat in drei Dekaden, zu denen jährlich fünf Ergänzungstage addiert wurden. Obwohl diese Chronologie nur bis 1805 in Gebrauch war, gilt in der modernen Geschichtsschreibung der Sturm auf die Bastille als Eintritt in das Heute, und jegliche Historie wird in Bezug auf ihn gewertet. Wer sich durchsetzt, verfügt über die Deutungshoheit. Dies gilt auch für den Modernismus, dessen Geschwister der Liberalismus, der Materialismus und der Relativismus sind. Gleichwohl der calendrier républicain Vergangenheit ist, bestimmt der Geist der Republik unsere Gegenwart.

Wer es wagt, sich hinter die ideologische Demarkationslinie zu begeben, sprich die Zeit vor der Revolution aus Sicht des Ancien Régime in den Blick zu nehmen, der sei auf die Lektüre von Joseph de Maistre (1753–1821) hingewiesen, Zeitzeuge des Umsturzes und pointiertester Apologet der alten Ordnung. Ein Jahr vor dem Paradigmenwechsel war der damals 35-jährige Aristokrat zum Senator von Savoyen ernannt worden, diente also nicht Frankreich, sondern dem Sacrum Imperium, floh 1793 vor aufständischen Truppen erst ins Schweizer Exil, dann nach Turin und Venedig, ehe er 1802 als Botschafter des sardischen Königs nach St. Petersburg ging.

Joseph de Maistre ist ein Sohn Chambérys, eines Städtchens südlich des Lac du Bourget und nördlich der Grand Chartreuse, in dem auch Jean-Jacques Rousseau zuhause war. Die Gegensätze zwischen den beiden Philosophen, zwischen dem radikalen Aufklärer und dem führenden Theoretiker der Reaktion, zwischen dem Wegbereiter der Französischen Revolution und ihrem entschiedensten Gegner, könnten kaum größer sein. De Maistres „Von der Souveränität“ (De la souveraineté du peuple, 1794) ist eine scharfsinnige Antwort auf Rousseaus „Gesellschaftsvertrag“ (Du contrat social, 1762). Sich heute auf dieses Manifest der Gegenrevolution zu beziehen, mag provozieren, allerdings ermöglicht es eine verblüffende Perspektive.

Nach Joseph de Maistre sei Herrschaft nicht Unterdrückung, sondern sichere die notwendige Ordnung, welche wir als Gemeinschaftswesen brauchen, um in Frieden leben zu können. Da zum Menschensein die Beziehung gehöre, bedürfe sie weder der Übereinkunft, noch könne eine vorgesellschaftliche Zeit existiert haben. „Wenn die Gesellschaftsordnung eine natürliche ist, dann gibt es keinen Gesellschaftsvertrag.“

Joseph de Maistre fasst die staatliche Gemeinschaft als organische Realität auf, welche durch ungeschriebene Gesetze funktioniere, die von Natur aus gegeben sind, weil Gott nicht nur eine physische, sondern auch eine moralische Ordnung in die Schöpfung gelegt habe. Der Mensch könne die Wertmaßstäbe nicht selber konstituieren, vielmehr würde er sie ruinieren, wenn er sie der Gemütslage der Volonté générale überlasse. Der Reaktionär nennt die Verfassung Spartas, welche nicht auf Papier, sondern in die Herzen der Kinder geschrieben sei, die vollkommenste der Antike. „Die natürliche Verfassung der Nationen geht immer der geschriebenen Fassung voraus und kommt ohne sie aus.“

Der Mensch brauche, um sich richtig verhalten zu können, nicht Debatten, sondern Überzeugungen. „Seine Wiege muss von Dogmen umgeben sein, und wenn seine Vernunft erwacht, muss sie alle Meinungen bereits vorfinden, wenigstens über alles, was sich auf sein Verhalten bezieht. Für ihn gibt es nichts Wichtigeres als Vorurteile. Wir sollten das Wort keineswegs abschätzig auffassen. Es bezeichnet nicht notwendigerweise falsche Ideen“, sondern eine a priori gegebene Moral.

Mit Abscheu betrachtet de Maistre die Revolution, denn sie habe kein Glück beschert, sondern Unheil, sei sinnentleerend, stürze ins Chaos. Willkürherrschaft sei kein Argument gegen die Monarchie, denn der König stehe zwar über den bürgerlichen Gesetzen, wisse sich aber natürlichen Moralgesetzen verpflichtet. „Religion, Gesetze, Gebräuche und die öffentliche Meinung, Privilegien der Orden und der Körperschaften halten den Herrscher in Schranken.“ Macht müsse sich beschränken, um sich zu erhalten. Während diese Maxime praktisch für jeden König gelte, verwirkliche sich Montesquieus Gewaltenteilung nur theoretisch, denn sobald Legislative, Judikative und Exekutive „übereinstimmen, gibt es nur noch einen Willen, dem von keinem legalen Willen widersprochen werden kann“.

An die Stelle des Königs trete in der Republik die öffentliche Meinung – und diese irre sich oft. Sie sei ein unumschränkter Herrscher ohne die Möglichkeit einer Kontrolle. Ist eine Meinung, die den Anspruch auf absolute Gültigkeit erhebt und letzte Instanz sein möchte, nicht totalitärer als eine Wahrheit, welche behauptet, sich an der Wirklichkeit zu messen? De Maistre bedauert, dass die Masse aufgrund der Illusion, mitreden zu können, die legale Diktatur des Parlaments einer legitimen Autorität des Königs vorziehe.

Wie eine Rückkehr zur alten Ordnung bewerkstelligt werden kann, damit beschäftigt sich der Autor in seinen „Betrachtungen über Frankreich“ (Considérations sur la France, 1796). „Die Wiederherstellung der Monarchie, die man Gegenrevolution nennt, wird nicht eine entgegengesetzte Revolution sein, sondern das Gegenteil von Revolution.“ Der politische Philosoph lehnt eine gewaltsame Umwälzung ab, hält einen royalistischen Staatsstreich für kontraproduktiv, denn er würde Frankreich seinen Feinden ausliefern, es zerstückeln, den König erniedrigen und das Volk in seinem Irrtum bestärken, statt es zu kurieren.

Für den Reaktionär ist die französische Revolution „etwas Teuflisches“, sie sei widernatürlich, „das höchste Maß an Verworfenheit, die reine Unreinheit“. Weil sie „von Grund auf böse“ ist, könne sie keinen Bestand haben und werde sich selbst erledigen. Joseph de Maistre konnte in der Morgenröte der Volksherrschaft nicht ahnen, dass er am Beginn eines Zeitalters sich potenzierender Revolutionen stand. Auf 1789 folgte 1848, 1917, 1933, 1968. Obwohl Gott (entgegen den Annahmen de Maistres) die alte Ordnung keineswegs restaurierte, zeigte sich der Philosoph hinsichtlich der Auswirkungen der Revolution auf das Vereinigte Königreich hellsichtig: Tausende französische Geistliche flohen über den Kanal, was mit ein Grund war, wieso ab Mitte des 19. Jahrhunderts namhafte Engländer wieder zur römisch-katholischen Kirche zurückkehrten.

Für Joseph de Maistre liegt der Referenzpunkt zur Beurteilung gesellschaftlicher Ereignisse bei Gott. Er ist das Ziel von Geschichte. Wer sich von ihm abwendet, geht in die Irre. „Will man das wahrscheinlichste Ergebnis der französischen Revolution wissen, so braucht man nur zu prüfen, worin alle Parteien übereinstimmen. Das war die Erniedrigung, ja die Vernichtung des Christentums und der Monarchie auf der ganzen Welt.“ Ohne den wahren Glauben und die rechte Ordnung ist ein reibungsloses Miteinander unmöglich, weswegen die Feinde Gottes eine Blutspur hinter sich herziehen: „Vier Jahrtausende Erfahrung haben uns gelehrt, dass überall dort, wo der wahre Gott nicht dank einer ausdrücklichen Offenbarung erkannt wird, Menschen stets Menschen opfern.“ In seinen Kapiteln „Über das Opfer“ aus „Die Abende von St. Petersburg“ (Les Soirées de Saint-Pétersbourg, 1821) befasst sich der Schriftsteller mit der sakralen Dimension des Blutes, seiner Identität mit dem Leben, seiner Funktion als Medium der Übertragbarkeit, aber auch der Sühne von Schuld.

„Wir müssen glauben, dass sich das Heidentum über eine so fundamentale Idee wie die der Erlösung durch das Blut nicht hat täuschen können. Das Menschengeschlecht konnte aber das Opfer, dessen es bedurfte, nicht erraten. Welcher Mensch hätte von sich aus die Unermesslichkeit der erlösenden Liebe erahnen können? Dennoch bekannten alle Völker mit dem mehr oder weniger klaren Eingeständnis des Sündenfalls auch die Notwendigkeit und die Natur des Heilmittels.“

Wie so oft bei diesem Autor durchdringen theologische und politische Aspekte einander: „Wenn man in einer Revolution kostbare Opfer einer Partei fallen sieht, so wird diese letztendlich den Sieg davontragen, trotz des gegenteiligen Anscheins. Es ließe sich zum Beispiel entdecken, dass jene Familien die dauerhaften sind, die die meisten Mitglieder im Krieg verloren. In der Bibel Bewanderte können zitieren: ,Wenn der Gerechte sein Leben als Sühneopfer hingibt, wird er eine lange Nachkommenschaft haben.‘ (Jes 53,10)“ Krieg ist für de Maistre ein weit geringerer Schrecken als die Revolution.

Respektlos hinterfragt der sardische Schriftsteller die Glaubenssätze der Aufklärung, so etwa ihre Ressentiments gegen „Die spanische Inquisition“ (Lettres a un gentilhomme russe sur l’inquisition espagnole, 1822). Während England alle Sekten duldete und nur die wahre Religion verbannte, habe sich Spanien für den Glauben entschieden und die Sekten ausgemerzt. Alle Mittel (außer dem Verbrechen) sind für den Reaktionär probat, um den Staat zu verteidigen. „Die Inquisition hat Spanien gerettet“, sie sei ein Verfassungsschutz gewesen, der Garant für den inneren Zusammenhalt und eine politische Maßnahme, um die „religiöse Einheit zu wahren und Religionskriege zu verhüten“. Eine solche Einrichtung hätte die französische Revolution verhindert. So streng der Staat sein müsse, so gnädig habe sich stets die Kirche erwiesen: „Nie hat der Priester ein Blutgerüst errichtet, er besteigt es nur als Märtyrer oder Tröster; er predigt nur Barmherzigkeit und Milde; und in allen Winkeln des Erdballs hat er kein anderes Blut vergossen als das eigene.

Joseph de Maistres Schärfe korreliert mit einem Mangel an Ausgewogenheit.

Ein halbes Jahrhundert vor dem Unfehlbarkeitsdogma war er einer der ersten Autoren, welcher die Infallibilität des römischen Bischofs proklamierte. „Über den Papst“ (Du Pape, 1819) schreibt der Gegenrevolutionär, dass dessen Entscheidungen (wie bei jedem Souverän) unanfechtbar sein müssten. Anders als das Erste Vatikanum, welches die Unfehlbarkeit auf das außerordentliche Lehramt „ex cathedra“ beschränkte, meinte der Savoyer es auf jedwede Äußerung des Heiligen Vaters beziehen zu dürfen. Dass dieser Ultra-Papalismus der Kirche zum Schaden gereicht, dürfte heute evident sein.

Mäßigung und Diplomatie sucht man im Repertoire des Schriftstellers vergeblich, was aber freilich seiner inneren Wandlung in jungen Jahren geschuldet ist. Nach einer Glaubenskrise schloss sich Joseph de Maistre etwa mit 20 Jahren einer Loge an, verfasste 1782 ein Buch über die Freimaurerei und stand der französischen Revolution zunächst aufgeschlossen gegenüber. Durch den Einfluss seiner frommen Mutter und der Lektüre von Edmund Burkes „Reflections on the Revolution in France“ brach er mit der Aufklärung, kehrte 1793 der Freimaurerei den Rücken und wurde zu einem der entschiedensten Autoren der Reaktion. Wie viele Renegaten zeichnete auch er sich durch Übereifer aus.

Wer de Maistres Tabubrüche als Schmähungen des common sense empfindet, sollte dies als Anlass nehmen, die heutigen Denkverbote gründlich zu überdenken. Ohne allen Argumenten des Gegenrevolutionärs zustimmen zu müssen, lernt man durch ihn die Glaubenssätze des Modernismus zu hinterfragen, die Sackgassen der Aufklärung zu meiden und die ausgefahrenen Pfade des Relativismus zu verlassen, um eigene Gedankengänge zu wagen. Für verkrampfte Liberale ist die Lektüre als Lockerungsübung durchaus empfehlenswert.

Die Tagespost

https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Apologet-der-Vormoderne;art310,188073


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Ein Gedanke über Priester und ihr zölibatäres Leben

In Anlehnung an die traurige Geschichte desjenigen Priesters, der seine Berufung aufgibt und mit einer sogenannten Geistheilerin weiterleben will – HIER -, einige wenige Gedanken zur Lebensweise der Priester.

Die Ehelosigkeit des Priesters -um des Himmelreiches, also um Gottes Willen- ist in ihrer Loslösung von allen irdischen Bindungen eine wesentliche Unterstützung seiner persönlichen Glaubwürdigkeit, ebenso wie seiner Verkündigung. Verweist nicht das Evangelium die Menschen auf die unsichtbare Gnade, die erst im jenseitigen Leben zur Vollendung gelangen soll? Jesu Evangelium verlangt von den Menschen die Lösung zumindest von allen unerlaubten und unrealistischen Bindungen. So ist der Zölibat des Priesters, weil er nur aus der Kraft des Glaubens erwachsen kann, eine sicher starke Bekundung seines Glaubens an Gott.

Trotz aller Anfeindungen von innen und außen ist der Verzicht auf das natürliche Leben eine Bekräftigung der Lehre des Evangeliums und gleichzeitig eines der stärksten und wirksamsten Zeichen. Der Mensch legt heute scheinbar mehr als je zuvor Wert auf die Geschlechtlichkeit. Wird sie nicht überbetont? Ist nicht volles Menschsein auch möglich ohne die Aktivierung der Geschlechtlichkeit?

Zölibat meint ehelose Keuschheit. Aber Keuschheit ist ein Wert, der nicht alleine vom zölibatär lebenden Priester oder einer Ordensperson verlangt und versprochen wird. Gerade jene, die meinen, diesen Personen solle man ermöglichen Partner zu haben sei gesagt, dass der größte und weitverbreitetste Ort der Übung der Keuschheit jener der ehelichen Gemeinschaft ist. Bei aller Freude über sexuelle Gemeinsamkeit ist doch der Verzicht ein weitaus umfassenderer Bereich einer Ehe. Liebe bestätigt sich in der Treue, weniger in der Ausübung sexueller Praktiken.

Dazu zu stehen und zu akzeptieren verlangt reife Menschen. Der zölibatär lebende Priester muss verstehen, dass er seinen Wert nicht erst aus der Hinordnung auf einen anderen Menschen bezieht, schon gar nicht in geschlechtlicher Beziehung. Seine Berufung ist es, keusch zu leben und darin ein Zeichen zu sein einzig für die Verfügbarkeit für Gott.

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Jesuiten und Zisterzienser im Himmel

Beitrag zum Rosenmontag:

Ein Jesuit ist gestorben und kommt in den Himmel. Dort wird ein Fest veranstaltet, die Engelschöre singen und die Trompeten werden geblasen. Es wird ausgiebig gefeiert. Bald darauf kommt ein Zisterzienser in den Himmel, doch es gibt keinen festlichen Empfang. In den nächsten Tagen kommt ein Benediktiner in den Himmel, es passiert ebenfalls nichts. „Das tut mir aber leid“, sagt der Jesuit zu Petrus, „bei mir hat man ein so großes Fest veranstaltet, und diese armen Mönche werden überhaupt nicht beachtet.“„Ja, weißt du“, antwortet Petrus „von den Zisterziensern und Benediktinern kommt fast jeden Tag der eine oder der andere, aber einen Jesuiten haben wir schon seit einer Ewigkeit hier nicht mehr gehabt“.

Quelle: unbekannt

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Von Gott

Oft sehen wir nur die negativen Dinge;
wir müssen auch die positiven Dinge im Gedächtnis behalten,
die Geschenke, die Gott uns gemacht hat,
auf die positiven Zeichen achten,
die von Gott kommen,
und sie in Erinnerung behalten.

(Benedikt XVI. – Generalaudienz 17. August 2011)

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Wie Mathematik beim Beten hilft

Pater Michael Wildfeuer

Jetzt unterrichte ich nur ein paar Stunden in einer siebten Klasse. Ich bin bei diesen Schülern ausnehmend gern. Mir geht’s darum, die Schüler durch Mathe im Denken zu schulen. Und sie machen langsam quasi alle richtig gut mit. –
Ich mache da auch gern mal etwas, was über die Zahlen hinausgeht. Ich fragte: ‚Was ist unendlich minus eins (∞ – 1)?‘ Ein Schüler: „unendlich‘. Ich: ‚Richtig. Und was ist unendlich minus Tausend?‘ Schüler: ‚Auch unendlich.‘ Ich: ‚Sehr gut. Und jetzt, schaut, sage ich Euch, wie mir die Mathematik beim Beten hilft. Wenn ich bete, dann denke ich, Gott ist unendlich. Wenn ich ihn um eine Sache bitte und er gewährt sie mir, dann ist er immer noch unendlich, oder? So kann ich um zehn, hundert, tausend und noch mehr Sachen bitten und er bleibt immer unendlich, oder? Ich als Priester habe ja auch die Anliegen der Gläubigen und der ganzen Kirche vorzutragen. So was hören die Schüler auch mal gern.

Hier der ganze lesenswerte Artikel

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