Wieder eine Novizin für das trad. Kloster der Redemptoristinnen in Brasilien

Weltweit wächst das Interesse für die katholische Tradition!
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Wenn die katholische Tradition verboten werden sollte,
führte dies unweigerlich zu einer Kirchenspaltung!

Am 22. Juli 2017 wurde die Postulanten Isabela Prudencio de Souza in das Noviziat des Klosters der Redemptoristinnen in São-Fidélis in Brasilien aufgenommen. Sie erhielt den Ordensnamen „Sóror Maria Aparecida da Santa Cruz“.

Sóror Maria Aparecida da Santa Cruz

In diesem Redemptoristinnenkloster leben die Schwestern nach der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Diese Gemeinschaft der Redemptoristinnen wurde in Campos gegründet. Zuständig ist Bischof Fernando Rifan (Apostolische Personaladministratur St. Johannes Maria Vianney).

(In Deutschland leben nach meiner Information lediglich noch drei (!) Redemptoristinnen – im Kloster Püttlingen, Saar – .)

Die Postulantin Isabela Prudêncio de Souza, bevor sie eingekleidet wurde.
Novizin mit einigen Schwestern
Kapelle mit Bischof Rifan

Weitere Fotos der Zeremonie HIER

Mosteiro Redentorista da Santa Face e do Puríssimo e Doloroso Coração de Maria
Igreja de São José
Rua Armando Marques, S/Nº 26
CEP. 28400-000 São Fidélis, RJ
Brasil

Web: http://mredentoristas.xpg.uol.com.br/

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Requiem – Seminaristen des Priesterseminars der Petrusbruderschaft (Denton,Nebraska, USA)

Papst Benedikt XVI. hat vor zehn Jahren mit dem Motu Proprio „Summorum Pontificum den liturgischen Büchern, wie sie 1962 üblich waren, wieder für die ganze Kirche erlaubt. Doch vor allem in den deutschsprachigen Bistümern konnte dieser Rechtsanspruch kaum in die Realität umgesetzt werden. Die Widerstände aus den meisten Generalvikariaten sind nach wie vor massiv. Zwar gibt es hier und da die Erlaubnis zur Zelebration einer „tridentinischen Messe“, aber oft sind sie mit erheblichen Auflagen verbunden. Weitergehende Zugeständnisse, die „Summorum Pontificum“ impliziert, sind fast nicht und wenn, dann nur mit großen Mühen und gegen vielerlei Widerstände möglich. So sind auch Exequien im alten Ritus nur selten möglich. Ein Requiem, wie es der tridentinische Ritus vorsieht, wird fast nie erlaubt.

Umso dankbarer kann man sein, dass von der Petrusbruderschaft die CD „REQUIEM“ eingesungen und veröffentlicht worden ist.  –

„Die CD ‚Requiem‘ erinnert an eine geistliche Grundhaltung, die im Mittelalter lebendig war, als die Mönche und Nonnen noch keine Notenexemplare in den Händen hielten, sondern alle Gesänge inwendig lernen mussten, bevor sie sie als Ausdruck ihres Glaubens singen konnten. Und obwohl die Petrusbrüder bei ihrer Aufnahme selbstverständlich Noten verwendet haben, singen sie aus derselben Haltung heraus.“

„Das, was wir hier tun ist keine Performance.
Es ist, was wir leben, es ist unser Leben.“

„Das Hören dieser ausgezeichneten CD ist uneingeschränkt empfehlenswert […] – es ist gut möglich, dass in 20 Jahren dies für viele Gläubige die einzige Möglichkeit sein wird, gesungenen Glauben auf diesem Niveau mitzuerleben.“

(Tagespost, ganzer Artikel)

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Feature video: the REQUIEM

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Erste feierlichen Gelübde in der neuen Kirche

Pater Maria Martinus Bernhard, O.S.B.
Monachus Monasterii Sancti Benedicti Nursiae
Die 16 Julii 2017
Vota Solemnia Emisit

Am vergangenen Sonntag (6. So n. Pf., U.L.F.v. Berge Karmel, 16.7.2017) legte Pater Maria Martinus Bernhard, aus dem Bendiktinerkloster in Norcia, seine feierlichen Gelübde, die Ewige Profeß, ab. Erstmals geschah dies nach dem schweren Erdbeben in der neu errichteten Holzkirche.

Hier geht es zu den Mönchen von Norcia

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Nachtrag zu Fronleichnam

Wir wollen nicht jammern über die schlimmen Dinge, die wir an Fronleichnam überall gesehen haben. Lasset uns vielmehr erfreuen an den vielen Aufbrüchen der Tradition!

Docti saris institutis,
panem, vinum in salutis
consecramus hostiam.

Dogma datur Christianis,
quod in carmem transit panis
et vinum in sanguinem.

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Belehrt durch heilige Anordnungen,
wandeln wir Brot und Wein
in das Opfer des Heils.

Es ist ein Dogma für die Christen,
daß das Brot in Fleisch und
der Wein in Blut verwandelt wird.

(Sequenz, Thomas von Aquin)

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Samstag, 13. Mai 2017 – Einladung an die Katholiken aus der Schweiz und dem südlichen Deutschland

100 Jahre Fatima / 13. Mai 1917 – 13. Mai 2017

Zum Gedenken an die erste Erscheinung der Gottesmutter vor 100 Jahren in Fatima wird der Päpstliche Nuntius für die Schweiz, S. E. Erzbischof Thomas E. Gullickson, am Samstag, 13. Mai 2017, ein feierliches Pontifikalamt in der Klosterkirche zu Fischingen halten. Die hl. Messe wird auf die Weise zelebriert, wie auch damals, nämlich nach der sog. Außerordentlichen Form des Römischen Ritus!

Es wäre schön, wenn viele Gläubige mit ihren Familien kommen könnten, um diesen Tag zu Ehren der Gottesmutter zu begehen!

CH-8376 Fischingen liegt gar nicht so weit weg, zwischen dem Bodensee und dem Zürichsee – KLICK – Google-Maps

09:15 Uhr    Rosenkranz
10:00 Uhr    Feierliches Pontifikalamt in der Klosterkirche

Für ein Picknick in froher Gemeinschaft stehen anschließend die Rasen­flächen im Außenhof des Klosters zur Verfügung. Bitte bringen Sie entsprechend Decken und Verpflegung mit!

Gegen 14.00 Uhr wird eine Statio am Grab der hl. Idda von Toggenburg gehalten um dann in einer großen Rosenkranzprozession auf die St. Iddaburg zu pilgern. Dort angekommen, wird eine Maiandacht mit Familienweihe gehalten.

Der Nuntius selbst wird zum Abschluss alle Kinder einzeln segnen.

Ende ist gegen 16.30 Uhr.

Wer schlecht zu Fuß ist, wird von Fischingen auf die Iddaburg hinaufgefahren. Ein Rücktransport von der St. Iddaburg zum Bahnhof in Wil wird ebenfalls organisiert.

Fischingen Flyer

Wallfahrt der Tradition nach Tschenstochau

Heute, am Vorabend von Mariä-Himmelfahrt, erreicht die „Wallfahrt der Tradition“ zum polnischen Marienheiligtum Jasna Gora in Tschenstochau ihr Ziel. Fast 250 KM haben die Wallfahrer zurückgelegt, die am 6. August in Warschau abmarschiert sind. Morgen werden die Pilger gemeinsam in die Basilika der „Schwarzen Muttergottes“  einziehen und ihr ihre Verehrung erweisen.

Verschieden Organisatoren zeichnen für diese Wallfahrt verantwortlich. Unter anderem auch die junge traditionelle Gemeinschaft „Institut vom guten Hirten“.

Wallfahrt der Tradition nach Tschenstochau

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Schwarze Muttergottes, Jasna Gora, Tschenstochau