Glück der Eltern

Gratulation und Glückwünsche den jungen Eltern!

Bonheur des parents – Glück der Eltern / Jean Eugène Buland (1852-1926) / Foto: https://alchetron.com/Jean-Eug%C3%A8ne-Buland

Sie „demonstrieren“ nicht das Ergebnis einer beliebigen Kopulation, sondern sie bezeugen der Welt die Liebe, die zwei Menschen, die sich vor Gott als Mann und Frau sakramental verbunden haben, als Gottesgabe empfangen.

Der sogenannte „Weltfrauentag“, den vor drei Tagen auf Befehl der UN die ganze Welt „gefeiert“ hat, der in Wirklichkeit aber eine sozialistische Aktion ist, demonstriert genau das Gegenteil: Diese Manifestationen zeigen uns Frauen, die ihre Brüste in der Luft werfen, gehen mit Vandalismus in Kirchen und anderen öffentlichen Orten einher, streiten für die Förderung von Abtreibung, und sie stoßen Drohungen gegenüber Männern aus, die sich nicht der Geschlechterideologie (Gender-Mainstreaming) unterwerfen wollen.

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„Warum ich lieber zum Pfarrer gehe statt zum Therapeuten“

Zum Priester oder der Beginn einer Psychiatriekarriere

In einem neuen Blog geht es um ein immer wichtigeres Thema unserer Gesellschaft – aber auch in der Kirche: „Psychiatrie“ – ein bangsteinflößender Begriff. Die Einweisung in eine psychiatrische Klinik klingt für viele unvorstellbar. Und wenn doch; wenn es doch geschieht? Wenn Ärzte sagen: deine Frau, dein Mann muss in die stationäre Psychiatrie? Und die vielen Medikamente, von denen ich „gehört habe“, – dass ein anderer Mensch aus mir werden könnte…, – nein, großer Widerspruch, große innere, wenn es sein muss, auch äußere Gegenwehr. Dieser neue Blog schreibt aber nicht nur über Psychiatrie und Medikamente usw. Hier wird besonders auf den Zusammenhang zum Glauben, zum katholischen Glauben, Bezug genommen. Das scheint mir etwas Neues und Besonderes zu sein. Ich kann mir sogar vorstellen, dass der Blog „Meine katholische Box“ so etwas wie eine Plattform werden könnte für Katholiken, denen ähnliches Widerfahren ist wie dem Autor und Initiator dieser neuen Webseite.

Ein paar Sätze aus Meine katholische Box :

„Manche der Pfarrer, mit denen ich spreche, wissen von meiner Diagnose. Manchen erzähle ich davon im Gespräch. Manche wissen es gar nicht. Keiner davon sortiert mich für eine Abrechnung und das Gesundheitssystem in eine Diagnose ein. (Diagnosen wird man eben nicht mehr los.) Ich bin eine normalsterbliche Sünderin und bedürflicher Mensch. Er gibt mir Hinweise, die er jedem gibt in dieser speziellen Situation. Er bleibt ‚neutral‘.“

„Für viele schon war das Gespräch mit dem Therapeuten der Einstieg in eine Psychiatriekarriere. Diese ‚Macht“‘ hat der Pfarrer nicht. Er kann Empfehlungen aussprechen, aber er übt kein medizinisches Urteil, das qua Titel Druck auf mich ausübt. Er hält sich zurück – vor allem, was eine Empfehlung angeht, es mit einem Psychiater zu versuchen – und bleibt in seinem nicht-medizinischen Rahmen. Er führt keine Akte über meine Sorgen, Reaktionen und Fehler, die später zum Fallstrick werden könnten. Weder schreibt er einen Antrag für einen Gesprächszyklus mit mir (wenn ich denn mehrere Gespräche wünsche), noch bekomme ich in eine Akte ‚Therapieabbruch‘ geschrieben, wenn ich gegen die Fortführung des Gesprächs entscheide.“

„Wenn ich Redebedarf habe, gehe ich in die öffentlich ausgeschriebenen Beichtzeiten oder zu einem Seelsorgegespräch, das ich individuell ausmachen kann. Weder bin ich an eine bestimmte Zeitspanne gebunden (45 minütige Sitzung oder ähnliches), noch bin ich verpflichtet, zu einem Termin wiederzukommen.“

„Meinen Therapeuten bringe ich in arge Bedrängnis, wenn ich ehrlich sagen würde, ich bin am Ende oder kann nicht mehr. Er würde, ja er muss Suizidgedanken vermuten und reagieren können: nachfragen, ob ich Suizidgedanken habe (nein, habe ich nicht!) oder an einen Psychiater verweisen oder gar das Krankenhaus nahelegen.“

„Ja, ein katholischer Pfarrer kann Schuld vergeben. Wenn ich spüre, ich habe mich schlecht verhalten, bin schuldig geworden und bereue dies, wird er nicht sagen, dass Dinge Vergangenheit sind oder ich lernen müsse, mir selbst zu vergeben oder andere Methoden, die Therapeuten anwenden können. Er vergibt mir in Gottes Namen, er nimmt meine Schuld ernst, aber spricht mich frei. Und tatsächlich spüre ich die Lossprechung jedes Mal wie Balsam auf der Seele.“

Psychisch Kranke wenden sich auch an die heilige Dymphna

Danke, liebe Freundin St. Dymphna.

Diese neue Webseite kann von hier aus besucht werden. Meine Empfehlung dazu:

https://meinekatholischebox.com/

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Individuelle Wahl der Todesdefinition

Zwar ist dieser Artikel schon etwas älter, dennoch sollte man wissen, worum es geht, wenn der Tod festgestellt wird.

Da es zahlreiche Zweifel, Kontroversen und fehlenden Konsens gibt über alternative Definitionen des menschlichen Todes, gibt es Befürworter der Regelung, dass es ethisch angemessen sei, den Menschen die Wahl zu überlassen, ob für sie entweder das Aussetzen von Herzschlag und Atmung oder der Verlust der Hirnfunktionen als Ganzes den Tod bedeutet.

Dieses Paper stellt das Transplantationsgesetz in Japan dar, das den Menschen die Wahl lässt, ob der Hirntod für die Feststellung ihres Todes hinreichend ist, in Übereinstimmung mit den Angehörigen. Man kann durchaus die Meinung vertreten, dass Japan eine einzigartige Ausnahme bei der Definition des Todes sein könnte, wenn das Gesetz dahingehend abgeändert wird, dass es den Einzelnen ermöglicht wird, ihre eigene Todesdefinition unabhängig von den Angehörigen auszuwählen. Es lässt darauf schließen, dass diese Möglichkeit eine begründete Vorgehensweise wäre, die ein Land bei der Gesetzgebung zu Fragen der Todesdefinition übernehmen könnte.

Quelle – Entscheidung für die Todesdefinition

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Tugend der Härte

Der Blog Bund Sankt Michael befasste sich in einem Artikel mit dem Problem der unmännlichen Weichheit und die Tugend der Härte. Unter anderem heißt es dort:

Weichheit stellt für Paulus ein Laster dar, also einen Tauglichkeitsmangel, der einen Mann daran hindert, seinen Auftrag zu erfüllen. Das gleiche gilt laut Paulus auch für Männer, die sich dazu entschließen Trinker oder Ehebrecher zu sein oder anderen verkehrten Neigungen nachzugeben.

Der hl. Thomas von Aquin definierte Weichheit in Anknüpfung an antike Philosophie bzw. an Aristoteles als ein „der Beharrlichkeit entgegenstehendes Laster“. Der verweichlichte Mann ziehe sich aus Angst vor Unlust davon zurück, das Gute anzustreben, und er könne beim Streben nach dem Guten auch den geringsten Widerstand nicht mehr überwinden. Je mehr man im eigenen Leben nach dem Angenehmen suche, desto schwerer ertrage man dessen Abwesenheit, und desto mehr verweichliche man.

Der ganze Artikel ist sehr empfehlenswert und hier zu lesen: – bundsanktmichael.org

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Transplantationsindustrie mit Hilfe Bergoglios?

Was ist eigentlich aus dieser Konferenz geworden?

„Chinas seit langem existierende Praxis der Fehlinformation der internationalen Öffentlichkeit endet nicht vor den Mauern des Vatikans. Nach der Tötung von hunderttausenden von Menschen wegen ihrer Organe in den letzten zwei Jahrzehnten, um eine profitable Transplantationsindustrie zu befeuern, werden chinesische Transplantationsmediziner an der Konferenz zum Thema Organhandel in dieser Woche teilnehmen, die von der Vatican’s Pontifical Academy of Sciences (PAS) organisiert worden ist. Es wird erwartet, dass die Delegation Chinas Transplantationspraxis so darstellen wird, als werde sie „derzeit reformiert“, um auf diese Weise die Unterstützung von Papst Franziskus zu erlangen, die sie dann als Beleg nutzen werden, um ihre vorherige und gegenwärtige Praxis zu beschönigen.“

Quelle – 100Ü_2017-02-06_DAFOH_China

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Liebe im Bauch der Mutter. – 28. Dezember

Ein Beitrag zum Tag der „Unschuldigen Kinder“

Diese Geschichte ist bereits auf vielen Blogs veröffentlicht worden. Sie erzählt eine wahre Begebenheit, die tagtäglich Realität sein könnte. Außerdem passt diese Geschichte zum heutigen Festtag der Unschuldigen Kinder.

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Eine Frau suchte ihren Gynäkologen auf:
„Doktor, ich habe ein sehr ernstes Problem und ich brauche dringend ihre Hilfe! Mein Baby ist noch nicht ein Jahr alt und ich bin wieder schwanger. Aber ich will kein anderes Kind.“

Dazu sagte der Arzt:
„Was genau wollen sie, wie soll ich ihnen helfen?“

Die Frau antwortet eindeutig:
„Ich will eine Abtreibung!“

Nach kurzem Nachdenken sagte der Arzt:
„Hören sie zu, ich habe eine Idee, die mir besser erscheint und auch weniger riskant ist für sie.“

Die Frau lächelte.
Dann fuhr der Arzt fort:
„Wenn sie nicht auf zwei Babys achten wollen, dann töten wir einfach dasjenige, das jetzt in deinen Armen liegt. So können sie sich ausruhen, bis das andere geboren wird. Da wir eines ihrer Kinder töten wollen, ist es doch auch egal, welches. Sie sagen doch, Kinder sind für ihre Mütter alle gleich, nicht wahr? Außerdem wird ihr eigenes Leben nicht durch einen chirurgischen gefährdet, wenn sie die Wahl treffen, das lebende Kind zu töten.“

Die Frau war entsetzt über die Worte des Arztes und sagte:
„Sie schlagen mir vor, wir sollten mein Kind töten. Das ist ein Verbrechen!“

Der Arzt antwortete ihr darauf:
„Ja, ich stimme ihnen zu. Aber ich dachte, das wäre kein Problem für sie. Ich schlage nur vor, dass sie dasjenige Kind, der getötet werden soll, austauschen.“

An dem Gesichtsausdruck der schwangeren Frau erkannte der Arzt, dass er es geschafft hatte, seinen Standpunkt klar zu machen.
Er hatte sie davon überzeugt, dass es keinen Unterschied gibt, ob man ein Kind tötet, das in den Armen ist, oder einem, das sich im Bauch der Mutter befindet. Das Verbrechen ist das gleiche.

Weißt du, seit wann Gott dich liebt?
Seit du im Bauch deiner Mutter lebst!

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