Tugend der Härte

Der Blog Bund Sankt Michael befasste sich in einem Artikel mit dem Problem der unmännlichen Weichheit und die Tugend der Härte. Unter anderem heißt es dort:

Weichheit stellt für Paulus ein Laster dar, also einen Tauglichkeitsmangel, der einen Mann daran hindert, seinen Auftrag zu erfüllen. Das gleiche gilt laut Paulus auch für Männer, die sich dazu entschließen Trinker oder Ehebrecher zu sein oder anderen verkehrten Neigungen nachzugeben.

Der hl. Thomas von Aquin definierte Weichheit in Anknüpfung an antike Philosophie bzw. an Aristoteles als ein „der Beharrlichkeit entgegenstehendes Laster“. Der verweichlichte Mann ziehe sich aus Angst vor Unlust davon zurück, das Gute anzustreben, und er könne beim Streben nach dem Guten auch den geringsten Widerstand nicht mehr überwinden. Je mehr man im eigenen Leben nach dem Angenehmen suche, desto schwerer ertrage man dessen Abwesenheit, und desto mehr verweichliche man.

Der ganze Artikel ist sehr empfehlenswert und hier zu lesen: – bundsanktmichael.org

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Transplantationsindustrie mit Hilfe Bergoglios?

Was ist eigentlich aus dieser Konferenz geworden?

„Chinas seit langem existierende Praxis der Fehlinformation der internationalen Öffentlichkeit endet nicht vor den Mauern des Vatikans. Nach der Tötung von hunderttausenden von Menschen wegen ihrer Organe in den letzten zwei Jahrzehnten, um eine profitable Transplantationsindustrie zu befeuern, werden chinesische Transplantationsmediziner an der Konferenz zum Thema Organhandel in dieser Woche teilnehmen, die von der Vatican’s Pontifical Academy of Sciences (PAS) organisiert worden ist. Es wird erwartet, dass die Delegation Chinas Transplantationspraxis so darstellen wird, als werde sie „derzeit reformiert“, um auf diese Weise die Unterstützung von Papst Franziskus zu erlangen, die sie dann als Beleg nutzen werden, um ihre vorherige und gegenwärtige Praxis zu beschönigen.“

Quelle – 100Ü_2017-02-06_DAFOH_China

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Liebe im Bauch der Mutter. – 28. Dezember

Ein Beitrag zum Tag der „Unschuldigen Kinder“

Diese Geschichte ist bereits auf vielen Blogs veröffentlicht worden. Sie erzählt eine wahre Begebenheit, die tagtäglich Realität sein könnte. Außerdem passt diese Geschichte zum heutigen Festtag der Unschuldigen Kinder.

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Eine Frau suchte ihren Gynäkologen auf:
„Doktor, ich habe ein sehr ernstes Problem und ich brauche dringend ihre Hilfe! Mein Baby ist noch nicht ein Jahr alt und ich bin wieder schwanger. Aber ich will kein anderes Kind.“

Dazu sagte der Arzt:
„Was genau wollen sie, wie soll ich ihnen helfen?“

Die Frau antwortet eindeutig:
„Ich will eine Abtreibung!“

Nach kurzem Nachdenken sagte der Arzt:
„Hören sie zu, ich habe eine Idee, die mir besser erscheint und auch weniger riskant ist für sie.“

Die Frau lächelte.
Dann fuhr der Arzt fort:
„Wenn sie nicht auf zwei Babys achten wollen, dann töten wir einfach dasjenige, das jetzt in deinen Armen liegt. So können sie sich ausruhen, bis das andere geboren wird. Da wir eines ihrer Kinder töten wollen, ist es doch auch egal, welches. Sie sagen doch, Kinder sind für ihre Mütter alle gleich, nicht wahr? Außerdem wird ihr eigenes Leben nicht durch einen chirurgischen gefährdet, wenn sie die Wahl treffen, das lebende Kind zu töten.“

Die Frau war entsetzt über die Worte des Arztes und sagte:
„Sie schlagen mir vor, wir sollten mein Kind töten. Das ist ein Verbrechen!“

Der Arzt antwortete ihr darauf:
„Ja, ich stimme ihnen zu. Aber ich dachte, das wäre kein Problem für sie. Ich schlage nur vor, dass sie dasjenige Kind, der getötet werden soll, austauschen.“

An dem Gesichtsausdruck der schwangeren Frau erkannte der Arzt, dass er es geschafft hatte, seinen Standpunkt klar zu machen.
Er hatte sie davon überzeugt, dass es keinen Unterschied gibt, ob man ein Kind tötet, das in den Armen ist, oder einem, das sich im Bauch der Mutter befindet. Das Verbrechen ist das gleiche.

Weißt du, seit wann Gott dich liebt?
Seit du im Bauch deiner Mutter lebst!

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Können hirntote „Spender“ reagieren?

Menschen, Patienten, die von Ärzten als Organspender ausgesucht werden, sind tot. So sehen es die meisten Menschen hierzulande, weil ihnen die Medien, die von einer außerordentlich mächtigen Lobby regiert wird, diese Ansicht ständig wiederholen und verbreiten.

Dennoch ist die Zahl derer, die wirklich ihre eigenen Organe spenden wollen gering bis rückläufig. Es herrscht bei aller Euphorie darüber, welche Erfolge mit Transplantationen erzielt werden, eine große Unsicherheit.

Keine Organspende

Dr. Keep, 58, hat nun Kontroversen ausgelöst durch einen Brief in der Zeitschrift „Anaesthesia“, dem „Journal of the Royal College of Anaesthesists“, in dem er schreibt, dass viele Ärzte sich dabei unwohl fühlen, wenn sie die Organspender nicht narkotisieren.

Dieses Wochenende sagte er in Norwich, wo er zu Hause ist:
„Die Krankenpflegerinnen und -pfleger sind wirklich sehr beunruhigt. Man schneidet mit dem Messer in den Körper, und Puls und Blutdruck schießen in die Höhe. Wenn man dem Patienten überhaupt keine Medikamente gibt, fängt der Patient an, sich zu bewegen und sich zu winden, und es nicht möglich, ihn zu operieren. Der Chirurg hat uns immer darum gebeten, den Patienten bewegungsunfähig zu machen.“

Andere Fachleute unterstützen seine Kritik an den Richtlinien, die letztes Jahr von der „Intensive Care Society (ICS) herausgegeben wurden, in der sich Ärzte zusammengeschlossen haben, die der Auffassung sind, dass eine Narkose nicht erforderlich ist.

Gestern waren Befürchtungen laut geworden, dass die Menschen landesweit ihre Organspende-Ausweise zerreißen würden, weil sie bei der Prozedur der Organentnahme Schmerzen empfinden könnten. Dr. Keep sagt:
„Ich bin ein großer Befürworter der Organtransplantation. Ich denke, es sollte alles dafür getan werden, Spenderorgane zu gewinnen. Mir macht große Sorgen, wie die Organe derzeit entnommen werden, weil es nicht vorgeschrieben ist, einem Patienten Schmerzmittel zu geben, dessen Spenderorgane entnommen werden.“

„Aus diesem Grund habe ich keinen Organspende-Ausweis. Wenn ich wüsste, dass man mir Schmerzmittel geben würde, bevor meine Spenderorgane entnommen werden, hätte ich einen Spenderausweis, und ich denke, viele andere, die dieselben Zweifel haben, würden auch einen Organspende-Ausweis bei sich tragen. Die Zahl der potenziellen Organspender würde zunehmen, wenn man die Spender anaesthesierte“, sagte er.

„Ich sage nicht, dass diese Patienten noch leben, ich sage nicht, dass sie Schmerzen empfinden können. Was ich sage, ist, dass ich nicht weiß, ob diese Patienten noch am Leben sind, was ich sage, ist, dass ich nicht weiß, ob sie auf irgendeine Weise noch Schmerzen empfinden können, und unter diesen Bedingungen bin ich nicht dazu bereit, einen Organspende-Ausweis bei mir zu tragen.“

Quelle: The Telegraph – Können hirntote Spender reagieren

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Koma – Hirntod – Schwangerschaft

Lassen wir uns von niemandem einreden, sie wüßten, wann der Tod eintritt!

In Portugal kam ein Kind zur Welt, fast vier Monate, nachdem seine Mutter für hirntot erklärt worden war.

Im Januar kam ein kleiner Junge in Breslau, Polen, zur Welt, nachdem er 55 Tage im Leib seiner Mutter überlebt hatte, die nach einem Tumor für hirntot erklärt worden war.

Im Jahr 2001 brachte eine Mutter in Warsaw, Kentucky, die infolge eines Autounfalls acht Monate im Koma gelegen hatte, termingerecht eine gesunde Tochter zur Welt.

In den USA stellte man fest, dass eine Frau, die zehn Jahre lang nach einem Autounfall im Koma war, schwanger geworden war, nachdem sie im Pflegeheim vergewaltigt worden war.

Quelle

Bei Gott ist alles möglich. ER entscheidet, ob und wann Leben beginnt. ER entscheidet, wann und wie der Mensch stirbt. Menschliche Experimente landen im Chaos, in Selbstgerechtigkeit, in Gleichgültigkeit, im Tod und in der Hölle.

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Die sogenannte Homo-Ehe, die jeglichem göttlichem Recht entgegen steht

Auch jener Bundestagsabgeordnete, der meint, eine Ehe unter Gleichgeschlechtlichen tue der traditionellen Ehe keinen Abbruch, – sie schade ihr nichts und nehme ihr nichts, dagegen aber sei sie gut für die Homos, – macht es sich sicherlich viel zu einfach, wie der nachstehende Beitrag bestätigt.

(Dabei wird noch nicht einmal auf das Naturrecht und auf göttliches Recht eingegangen.)

In der Debatte über die sogenannte Homo-Ehe und deren mögliche Auswirkungen auf die Gesetzgebung zu Adoptionsrecht, Samenspende, Ei-Spende und Leihmutterschaft behaupten ihre Befürworter oft, es mache für das Kindeswohl keinen Unterschied, ob ein Kind bei einem gleichgeschlechtlich lebenden Paar oder bei Mutter und Vater bzw. einem Frau-Mann-Paar aufwächst. Zahlreiche Interessenorganisationen, Medien und Politiker machen sich für diese These stark. Doch ist sie haltbar? Ist sie sachlich begründet und empirisch belegt?
Lesen Sie HIER weiter – DIJG

Mit Rücksicht auf meine Leser und ganz besonders auf mein eigenes Nervenkostüm, dass ich ggf. stark belasten würde, wenn ich ein passendes(?), dann sicher Ekel-hervorrufendes, Foto im Internet suchen und auf meinem Blog hochladen müsste, verzichte ich auf eine visuelle Darstellung.

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„Körperliche Reaktionen auf ungesunde Stimulationen.“

… – oder: „Die Toten mit schlagendem Herzen.“

Kliniken in den USA sind schnell bei der Hirntoddiagnose. Und sicherlich treffen die gezeigten Tatsachen und Vorgehensweisen bei uns genauso zu.

Hospitals are Quick to Declare Patients Brain Dead to Harvest Their Organs. Here`s Why.

Kliniken sind schnell dabei, wenn es darum geht, einen Patienten für hirntot zu erklären.
Hier erfahren Sie, warum.

Kommentar:  Brad Mattes June 16, 2016/ 7:14 PM Washington, DC

Jeden Tag werden in den USA Patienten für „hirntot“ erklärt, und mehr als die Hälfte dieser Patienten werden nach Aussage eines Arztes, der Organe entnimmt, zu Organ- und Gewebespendern gemacht. Es ist äußerst alarmierend, dass die meisten Amerikaner nicht wissen, wie subjektiv die Hirntod-Diagnostik ist.

Je mehr ich zu diesem Thema lese, desto besser verstehe ich die Motive für die ansteigende Häufigkeit von Hirntod-Diagnosen. Vor kurzem habe ich etwas herausgefunden, das die Hintergründe klar beleuchtet.

Nancy Valko, eine Gutachterin, die jahrzehntelang als Intensiv-Pflegerin gearbeitet hat, erklärt, wie es sein kann, dass in der einen Klinik ein Patient  behandelt wird, der in einer anderen Klinik für hirntot erklärt würde. Sie verweist auf Forschungsergebnisse, die in „Jama Neurology“ veröffentlicht wurden und aufzeigten, dass es in über 500 Kliniken große Differenzen bei der Hirntod-Diagnose gibt.

Im Jahr 2010 wurden die Richtlinien der „American Academy of Neurology“ überarbeitet, um mehr Übereinstimmung bei den Hirntod-Diagnosen zu erreichen. Allerdings betont Valko auch, dass eine Analyse dieser neuen Richtlinien ergibt, dass sie sich vielmehr  auf subjektive Ansichten berufen.

Lassen Sie diese Information auf sich einwirken.

Subjektive Schlussfolgerungen könnten erklären, warum der Arzt Alan Shewmon Berichte von Fällen aufdeckte, in denen sogenannte „Hirntote“ mit noch funktionierenden Körpern weiterlebten. Diese „Toten mit schlagendem Herzen“ (der Begriff, den man für diese für hirntot Erklärten gefunden hat) hielten ihre Körpertemperatur konstant, ihre Wunden heilten, sie konnten Infektionen bekämpfen, und ihre Organe und Gewebe funktionierten weiterhin, Frauen konnten Kinder austragen, und hirntote Kinder reiften sexuell und wuchsen.

Passt dies alles zu Ihrer Vorstellung von Hirntod?
…..

Welche Gründe bringen Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten, dazu, ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der amerikanischen Bürger aufs Spiel zu setzen?
Dick Teresi, der anfänglich den Hirntod als Tod des Menschen gesehen hat, hat ein anrührendes Buch geschrieben: „The Undead“, das haargenau die Verführbarkeit beschreibt. Ein Auszug aus seinem Buch wurde online gepostet. Welche Beweggründe können Menschen, die im medizinischen Bereich tätig sind, dazu bringen, ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der amerikanischen Bürger aufs Spiel zu setzen? Dick Teresi, anfangs ein Befürworter des Hirntod-Konzeptes, hat ein beeindruckendes Buch geschrieben mit dem Titel „Die Untoten“, das haargenau  die Verführbarkeit aufzeigt. Ein Exzerpt seines Buches ist online zu finden.

Da ist auf der einen Seite das Geld. Teresi berichtet, dass die Transplantations-Industrie 20 Milliarden Dollar im Jahr generiert, indem sie über 1 Milliarde an immunsuppressiven Medikamenten im Jahr verbraucht und auch die Transplantationschirurgen ansehnlich vergütet. Auch die Kliniken kommen dabei finanziell nicht zu kurz. Sie erhalten gewissermaßen einen „Finderlohn“, bezeichnet als Verwaltungskosten. Die einzigen, die von diesem Geldfluss ausgeschlossen sind, sind die Spender und ihre Familien.

Ein Aha-Erlebnis war für mich, als Teresi beschrieb, wie Ärzte  menschliches Leben beschreiben. Das menschliche Herz war früher sozusagen die Zentrale, die Menschen am Leben hielt. Doch heute sehen die meisten Mediziner das Gehirn als entscheidendes Kriterium für Leben und Tod, wobei dem  Hirnstamm die größte Bedeutung beigemessen wird. Darum zähle alles andere, wie er schreibt, nicht mehr als menschliches Leben.“

Als Roe v. Wade ein Preisschild auf das menschliche Leben klebte, hatte das bei vielen Medizinern eine zerstörerische Wirkung auf die Bewertung des Lebens. Wir sehen es es immer dann, wenn während einer Schwangerschaft ein Problem entsteht oder beim Baby das Down-Syndrom festgestellt wird. Abtreibung wird dann oft genannt, angeraten oder sogar vom Arzt dringend nahegelegt.

Ärzte, die Patienten nur als Kohlenstoff-Material sehen, beurteilen Menschen, die nichts mehr „leisten“, als Verschwender von Ressourcen. Ihr Wert endet, wenn ihre Organe geerntet worden sind für andere, produktivere Menschen.

Aber die Kavallerie ist auf dem Weg. Anaesthesisten, wie Teresi berichtet, sind führend unter den Medizinern, die den Hirntod in Frage stellen. Sie haben mit eigenen Augen den Nachweis von Lebenszeichen gesehen, wenn man Leichen mit schlagendem Herzen aufschneidet, um ihre Organe zu „ernten“. Einer von ihnen sah, wie ein Patient spontan atmete und sich als Reaktion auf das Skalpell bewegte, aber der Chirurg sah über seine Einwände hinweg, weil sie vorher schon eingeschätzt hatten, dass er sich nicht erholen würde. „Ich würde es so sagen: Seine Organe zu entnehmen hing mit der Prognose zusammen.“

Lebenszeichen werden routinemäßig ignoriert als spontane Bewegungen. Ein Chirurg bezeichnete sie als „körperliche Reaktionen auf ungesunde Stimulationen.“ Ja, ich bin mir ganz sicher, dass ein Patient, der bei Bewusstsein ist, die chirugische Entfernung seiner Leber als „ungesunde Stimulation“ bezeichnen würde.

LifeNews.com Note: Bradley Mattes ist Vorstandsvorsitzender des „Life Issues Institute“.

Aus dem Englischen übersetzt von Renate Focke (2016-08-21)

http://www.lifenews.com/2016/06/16/hospitals-are-quick-to-declare-patients-brain-dead-to-harvest-their-organs-heres-why/