Mariawald – keine Mönche, aber „mystische Stimmung“

Wir haben über MARIAWALD berichtet, über einen Film, der vor über 60 Jahren entstanden ist. Dieser schwarz-weiß Film berichtet respektvoll und kenntnisreich über das Leben der Mönche. Sowohl die zurückhaltende Kameraführung als auch die wertschätzende Kommentierung des Films sind hervorzuheben.

Anders verhält es sich mit einer aktuellen Ankündigung:

Abends im Kloster“ nennt der „Rureifel-Tourismus e.V.“ eine Veranstaltung, die an den Plätzen stattfinden soll, wo noch bis vor wenigen Jahren, über Jahrhunderte hinweg, Mönche gelebt, gebetet und gebüßt haben: in der ehemaligen Trappistenabtei Mariawald.

Für das Event am 21.10.2021 um 18:30 muss man sich anmelden. Geworben wird dafür mit markigen Worten:

Taschenlampe einpacken und ab ins Kloster. Steigt in den Keller, wo die Mönche gebetet haben. Erfahrt spannende Geschichten und interessante Hintergründe rund um das Kloster, Abtei Mariawald.“ – Bei „mystischer Stimmung“ können die Besucher zwei Stunden lang „das Kloster erkunden“.

Kloster Mariawald ist kein Museum, es ist auch kein Abenteuerspielplatz. Ebenso wenig ist es ein Ort, wo über Menschen – Mönche -, erzählt wird, die noch am Leben sind und die bis vor kurzem noch Bewohner des Klosters waren und dort ein Gottwohlgefälliges Leben geführt haben.

Natürlich geht es ums liebe Geld. – Vielleicht kann man es den Verantwortlichen nicht einmal verdenken: Sie wollen das Kloster erhalten, die Substanz retten. – Ist dafür (fast) jedes Mittel recht?

Mariawald. Altes Oekonomietor

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Ich fand Mariawald – das Eifelkloster der Trappisten.

„SWR Retro – Der Südwesten damals“
stellt ein bestaunenswerte Filmdokument
zur Verfügung.

Ein schwarz-weiß-Fernsehfilm,
der in der Karwoche des Jahres 1959
vom Südwestfunk ausgestrahlt wurde.

Abt des Trappisten-Klosters Mariawald
war Christophorus Elsen (von 1946-1961).

https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-der-suedwesten-damals/trappisten-kloster-mariawald/swrfernsehen-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE1MDU1MDI/

Bildschirmfoto

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Pater Franz OCSO wird morgen beerdigt

Heinrich Meyring, geboren 1936 in Rheine, machte nach seiner Schulausbildung eine Ausbildung zum Kaufmann. Er wird Oblate des hl. Franz von Sales (OSFS) und studiert in Paderborn (1969-1974). Von Dezember 1974 bis Dezember 1990 dient er seinem Orden als Missionar in Namibia. Die Priesterweihe wird ihm am 17. Juli 1976 gespendet.

Im Alter von 54 Jahren wird er Trappist. In der Abtei Mariawald beginnt er 1991 das Noviziat, das mit der Einfache Profess endet. Die Feierliche Profess legt er am 25. März 1996 ab. Pater Franz wird in den verschiedenen Arbeitsbereichen der Abtei eingesetzt, darunter viele Jahre „im Likör“. Er war Novizenmeister und Prior. Vielen Besuchern des Klosters wurde er ein guter Beichtvater.

In der Zeit der Klosterschließung wurde Pater Franz krank und war lange Zeit im Krankenhaus, von wo aus er in ein Seniorenhaus kam. Hier ist Pater Franz am Freitag den 11. Dezember 2020 gestorben.

Am 15. Dezember 2020 kehrt Pater Franz‘ Leichnam nach Mariawald zurück. Der Abt von Tilburg übergibt ihn in der Mittagszeit, nach einem Requiem, der Erde von Mariawald.

Pater Franz OCSO, Abtei Mariawald

Pater Franz – R. I. P.

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„Kloster Mariawald GmbH & Co. KG“

Das Bistum Aachen, aber auch der WDR und andere Medien verbreiten es seit Donnerstag dem 26. November 2020:

Aus dem Trappistenkloser Mariawald wird die „Kloster Mariawald GmbH & Co. KG“.

Großspurig schreibt das Bistum: „Mariawald bleibt ein Ort mit spiritueller Strahlkraft“ und „Neuer Träger ‚Kloster Mariawald GmbH & Co. KG‘ führt ehemalige Trappistenabtei im Geist der Mönche weiter“.

Letztendlich ist das Bistum der Totengräber für Mariawald. Dass es interessierte Orden gab, die das Kloster gerne übernommen hätten, hat den von Bischof beauftragten Dompropst nie wirklich interessiert. Er hatte stets andere Prioritäten. Und dass der Trappistenorden durch seinen Vertreter ausrichten lässt, er hätte „volles Vertrauen“ in den Investor, der versprochen habe, „im Geist der Tradition der Mönche“ das Projekt zu führen, ist wohl auch nur eine Sprechblase.

Am Festtag „Sieben Schmerzen Mariens“, dem Tag des Patroziniumsvon Mariawald – es war der 15. September 2018, wurde das Trappistenkloster Mariawald durch kirchliche Behörden geschlossen. Diesem traurigen Datum schließen sich nun weitere traurige Gedenktage an.

Die Bistumsseite schreibt:

Ab dem 1. Januar 2021 wird der bisher vom „Kloster Mariawald e.V.“ geführte Betrieb von Mariawald durch die „Kloster Mariawald GmbH & Co. KG“ übernommen. „Mit der Übergabe an den neuen Träger ist es uns gelungen, die Tradition von Mariawald fortzusetzen“, betont Pfarrer Rolf-Peter Cremer, stellvertretender Generalvikar des Bistums Aachen und 1. Vorsitzender des jetzigen Trägervereins.

Die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens in Rom hatte im Jahr 2018 entschieden, dass der Konvent Mariawald aufgelöst wird. Mit der Auflösung des Konvents hatte der Verein „Kloster Mariawald“ vorübergehend weiter die Verantwortung für die Immobilien. Er wurde nach einer Satzungsänderung um Mitglieder, die der Bischof von Aachen ernennen konnte, erweitert. In den Vorstand wurden Abt Bernardus Peeters aus dem Trappistenkloster Konigshoeven (NL), der damalige Heimbacher Bürgermeister Peter Cremer und Dompropst Rolf-Peter Cremer, stellvertretender Generalvikar des Bistums Aachen, gewählt. Der Verein hatte sich nach dem Weggang der Mönche 2018 im wesentlichen drei Ziele gesetzt: die Sicherstellung des Unterhalts der Mönche, die Fortführung der wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe und die Unterstützung der Weiterentwicklung von Mariawald als Ort der Spiritualität und der geistlichen Ausstrahlung sowie die Zukunft der Klosterbetriebe zu sichern. Dies ist gelungen und nun wird das Klostergebäude in einem Erbpachtvertrag auf einen neuen Träger übertragen. „Im Vertrag ist festgehalten, dass weiterhin versucht wird, wieder einen Orden oder eine geistliche Gemeinschaft in Mariawald zu beheimaten, dann jedoch als ‚Mieter‘ der neuen GmbH“, sagt Rolf-Peter Cremer.

Die „Kloster Mariawald GmbH & Co. KG“ wird die Gastronomie, die Buchhandlung, die Likörproduktion und den Online-Versand beibehalten und das Gästehaus mit Übernachtung und Verpflegung neu aufbauen. Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten und gehen auf den neuen Träger über. „Mit der neuen GmbH ist ein zukunftsträchtiger Träger in das Erbe von Mariawald gefunden“, ist sich Rolf-Peter Cremer sicher: „Mit Wolfgang Scheidtweiler tritt kein Unbekannter als Verantwortlicher der neuen GmbH diese Aufgabe an. Er hat in den vergangenen Jahren auch in Steinfeld erfolgreich die dortigen Aktivitäten im Kloster ausgebaut. Er kennt Mariawald als Eifler Junge und durch seine Ausbildung in der Brauerei in Gemünd von Jugend an“.

Auch der letzte Abt des Klosters Mariawald, Abt Bernardus, der aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht bei der offiziellen Vorstellung des neuen Trägers aus den Niederlanden anreisen konnte, betonte in einer Grußbotschaft: „Die ehemaligen Mönche der Trappistenabtei Mariawald und die Vertreter des Trappistenordens sind froh und dankbar, dass der Kloster Mariawald e.V. alle Anstrengungen unternommen hat, um eine gute Lösung für den Fortbestand von Mariawald als geistlichem Ort zu finden. Wir haben volles Vertrauen in Herrn Scheidtweiler und seiner Kloster Mariawald GmbH & Co. KG, dass sie im Geist der Tradition der Mönche, die diesem Ort seit Jahrhunderten Leben geschenkt haben, weitermachen werden.“ Kirchen-Rektor bleibt weiterhin Pfarrer Dr. Christian Blumenthal, der vor der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr etwa alle acht Wochen dort unter großer Beteiligung Gottesdienste gefeiert hatte.

Quelle: bistum-aachen

Schmerzhafte Muttergottes von Mariawald. Bild+Foto: EveJasie.

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Vor 40 Jahren starb Abt Otto Aßfalg von Mariawald

Dom Otto Aßfalg OCSO
5. Abt von Mariawald 1967–1980

Max Aßfalg wurde am 26. März 1915 als Sohn des Polizei- und Gemeindedieners Max Aßfalg in Altheim (Kreis Saulgau, Württemberg) geboren und auf den Namen seines Vaters getauft.

Im Alter von 13 Jahren trat Max Aßfalg 1928 als Oblatenschüler in die Abtei Mariastern bei Banja Luka in Bosnien ein. Als 16-jähriger wurde er Novize und bekam den Ordensnakmen Otto. Seine Profess legte er am 27. August 1933 ab. Am 25. Juli 1940 wurde Frater Otto zum Priester geweiht. Zusammen mit sechs weiteren Mönchen musste er 1942 in die Wehrmacht eintreten. Beim Einsatz an der Ostfront wurde er verwundet und kam in russische Kriegsgefangenschaft.

Da den deutschstämmigen Mönchen von Mariastern nach dem Krieg die Rückkehr in ihr Kloster verwehrt war, ging Pater Otto 1948 zu seinen vertriebenen Mitbrüdern in das damalige Priorat Maria Veen in Westfalen und nach dessen Aufhebung in die Abtei Engelszell bei Linz, Österreich. Als Begleiter seines ebenfalls exilierten Abtes Bonaventura Diamant kam er 1952 nach Mariawald.

An Ostern 1963 wurde Pater Otto als Rektor zu den Trappistinnen der Abtei Maria Frieden in Dahlem versetzt. Als sich Anfang 1967 die Möglichkeit zur Rückkehr zu seinen noch in Mariastern lebenden Mitbrüdern ergeben hatte, beabsichtigte Pater Otto wieder in das Tochterkloster von Mariawald, seinem Profess-Kloster Mariastern, zurückzukehren. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

Einige Wochen zuvor, am 19. Oktober 1966, verunglückten bei einem Verkehrsunfall bei Belfort im Elsaß der Abt von Mariawald, Andreas Schmidt sowie der Abt der Trappistenabtei Engelszell, Benno Stumpf tödlich mit dem PKW. Der ebenfalls im Fahrzeug befindliche Abt von Oelenberg, Franz Rupprecht, wurde dabei schwer verletzt.

Bei der am 11. Januar 1967 erfolgten Wahl zum Nachfolger des tödlich verunglückten Abtes Andres wählten die stimmberechtigten Mönche Pater Otto Aßfalg zum fünften Abt von Mariawald. Am 8. März 1967 erteilte ihm der Diözesanbischof von Aachen Johannes Pohlschneider die Abtsweihe.

Abt Otto stand der Mönchsgemeinde von Mariawald dreizehn Jahre lang während der schwierigen Zeit des mit dem 2. Vatikanischen Konzils verbundenen Umbruchs vor.

Er war stets auf Ausgleich zwischen einander widerstrebenden Meinungen bedacht und sah seine Hauptaufgabe darin, durch das eigene gute Beispiel des Betens, des schlichten Dienens und der Treue in alltäglichen Dingen seinen Mitbrüdern voranzugehen.

„Matrem Christi contemplari – Die Mutter Christi betrachten“ lautete sein Wahlspruch. Diesem gemäß war ihm die Jungfrau und Gottesmutter Maria ein ständiges Vorbild im Hören, Erwägen und gehorsamen, opferbereiten Ertragen aller Geschehnisse.

Am 4. Februar 1980 trat er unter widrigen Umständen zurück. Im August übertrug im sein Oberer noch die Aufgabe des Novizenmeisters. Doch kurz danach, am 17. Oktober 1980 verstarb der Trappist Otto Aßfalg in einem Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarktes.

Was einen Mönch ausmacht? – Abt Otto antwortet:

„Wer Mönch werden will oder werden soll,
oder wer Mönch bleiben will,
der muss sich formen lassen,
bereit sein zu gehorchen;
er muss Eifer haben für den gemeinsamen Gottesdienst,
er muss auch bereit sein,
Zurücksetzungen und Nichtbeachtet werden
zu ertragen.“

Otto Aßfalg – Trappistenabt der Abtei Mariawald

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Gregorianik: „Unsere Stimme schmettere dir Lieder“ – 2/2

(über die letzten Jahre in der Trappistenabtei Mariawald, bevor der „frische Wind des 2. Vatikanischen Konzils den Mief der Jahrhunderte“ Begann hinauszuwehen; darüber schreibt ein ehemaliger Mönch dieses Klosters, der 1966 eingetreten ist:)

Wenn ich mich an hohen Feiertagen nach zweieinhalb oder fast drei Stunden Gesang von den Vigilien zum Frühstück ins Refektorium begab, war ich ganz benommen von einer eigenartigen Mischung aus Erschöpfung und Euphorie.

Ich glaube, der gregorianische Choral konnte seine ganze Schönheit und Tiefe, ja hinreißende Gewalt nur vollkommen im Rahmen jener sprachlichen und kulturellen Ganzheit entfalten, die ich gerade noch einige Jahre erleben durfte. Das Latein, in dem er gesungen wurde, war die Sprache der Vulgata, in der wir auch die Bibel lasen, und genauso die Sprache der wenigen Literatur, die wiederum vorwiegend von biblischen Themen und Bildern durchsetzt war. Wir hoben also sozusagen all das Sprachliche und Gedankliche, womit wir den ganzen Tag beschäftigt waren, unmittelbar auf die Ebene des Gesangs. Die Ränder zwischen Lektüre, Sprache und Gesang waren fließend. Unser Choral erhob sich aus dem Schweigen, tanzte in jubelnde Höhen, spielte auf den Wellen seiner meditativen Melodien, tauchte in traurige Abgründe und glitt schließlich wieder ins Schweigen unseres Alltagslebens zurück. Mich fragte in diesen Jahren einmal jemand, ob ich es nicht als Entbehrung empfände, niemals Musik hören zu können. Mir kam spontan die Antwort: »Ich lebe doch den ganzen Tag in der Musik.«

(aus: Bernardin Schellenberger „Gott suchen-sich selbst finden. Erfahrungen mit der Regel Benedikts“. Kapitel: Das Stundengebet)

Bernardin Schellenberger
Gott suchen – sich selbst finden – Erfahrungen mit der Regel Benedikts
Verlag der Ideen 2016
ISBN: 978-3942006217
432 Seiten; 24,90 Euro

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Gregorianik: „Unsere Stimme schmettere dir Lieder“ – 1/2

(über die letzten Jahre in der Trappistenabtei Mariawald, bevor der „frische Wind des 2. Vatikanischen Konzils den Mief der Jahrhunderte“ Begann hinauszuwehen; darüber schreibt ein ehemaliger Mönch dieses Klosters, der 1966 eingetreten ist:)

Im Werktagsvesper-Hymnus Deus creator omnium sangen wir Gott zu:

Te cordis ima concinant,
te vox canora concrepet,

was sich mit keiner Übersetzung derart prägnant und zugleich poetisch wiedergeben lässt und jedenfalls heißt:

»Der tiefste Grund unseres Herzens singe dir zu,
unsere Stimme schmettere dir Lieder

Das Singen aus voller Kehle war nicht nur eine emotionale, sondern geradezu körperliche Erfahrung:
Man wurde selbst zum Klangkörper; es war, als vibriere man von Kopf bis Fuß, schaukle leibhaftig auf den sanften Wellen der Choralmelodien, die nicht betäuben, sondern eher eine spirituelle Sensibilität und Wachheit wecken – jene sobria ebrietas, »nüchterne Trunkenheit«, von der in einem Hymnus und in etlichen spirituellen Werken der Mönche die Rede ist.

(aus: Bernardin Schellenberger „Gott suchen-sich selbst finden. Erfahrungen mit der Regel Benedikts“. Kapitel: Das Stundengebet)

Bernardin Schellenberger
Gott suchen – sich selbst finden – Erfahrungen mit der Regel Benedikts
Verlag der Ideen 2016
ISBN: 978-3942006217
432 Seiten; 24,90 Euro

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Pater Paulus, vertriebener Trappist aus Mariawald ist verstorben

Die heutigen Verantwortlichen der Abtei Mariawald gaben bekannt, dass Pater Paulus (Josef Rankel) am Freitag, den 19. Juli 2019 gegen 18 Uhr entschlafen ist.

Er wurde am 8. November 1931 in Fürstenberg an der Oder geboren und trat mit 22 Jahren in die Abtei Mariawald ein, wo er am 7. November 1954 als Novize eingekleidet wurde. Am 11. November 1956 legte Pater Paulus die Einfache Profess ab, drei Jahre später, am 15. November 1959, die Feierliche Profess. Am 12. Juni 1960 wurde er zum Priester geweiht. Von 1960 bis 1963 studierte er an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom Altes Testament (Lic.theol.). Pater Paulus arbeitete viele Jahre verborgen in der Landwirtschaft und in der Likörfabrik der Abtei.

Nach der Ausweisung der Trappisten aus Mariawald und einem längeren Krankenhausaufenthalt wurde er im September 2018 in das Seniorenhaus der Cellitinnen in Nideggen aufgenommen. Dort entschlief ist er friedlich.

Das Requiem für Pater Paulus wurde am Dienstag, dem 23. Juli in der Mariawalder Klosterkirche zelebriert, danach wurde er auf dem Klosterfriedhof von Abt Bernardus Peeters aus Tilburg (NL) begraben.

Pater Paulus möge ruhen in Frieden!

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