Das letzte Gericht

Nach dem Leben,
dem Leiden,
der Auferstehung,

die Apokalypse und
das letzte Gericht.

Das letzte Gericht, Peter Cornelius. 1836-39; Ludwigskirche, München

Dazu aus dem Kathechismus (KKK 1038):

Auf die Auferstehung aller Toten, „der Gerechten und Ungerechten“ (Apg 24,15), wird das Letzte Gericht folgen. Das ist dann die Stunde, „in der alle, die in den Gräbern sind, [die Stimme [des Sohnes Gottes] hören und herauskommen werden:

Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh 5,28-29).

Dann wird „der Menschensohn in seiner Herrlichkeit [kommen] und alle Engel mit ihm

Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben“ (Mt 25,31.32-33.46).

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Mariä Verkündigung – 25. März

Ruf Maria an!

„O Mensch, wer auch immer du bist,
in welchen Stürmen des Lebens Du dich befindest,
wenn die Winde der Versuchungen sich erheben,
wenn du in die Klippen der Trübsal gerätst,
dann laß nicht ab von dem Licht des Morgensterns.
Wenn du auf den Wellen des Stolzes getrieben wirst,
auf den Wellen des Ehrgeizes,
der Schmähungen, der Eifersucht,
richte den Blick auf jenen Stern,
ruf Maria an!

Wenn Zorn, Habgier
oder die Verlockungen des Fleisches
dein Lebensschiff von der Bahn abbringen wollen,
schau auf Maria!

Wenn du, bestürzt über die Ungeheuerlichkeit der Vergehen,
verwirrt durch das schlechte Gewissen,
erfaßt vom Schrecken vor dem Gericht,
allmählich vom Abgrund der Trostlosigkeit,
von der Tiefe der Verzweiflung verschlungen wirst,
denk an Maria!

In Gefahren, in Ängsten,
in bedenklichen Lagen,
denk an Maria, flehe zu Maria!

Sie weiche nicht von deinen Lippen,
nicht aus deinem Herzen,
und damit du die Hilfe ihrer Fürbitte erlangen kannst,
verliere nie das Beispiel ihres Lebenswandels
aus deinen Augen.“

Heiliger Bernhard von Clairvaux (1090-1153)

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ASCHERMITTWOCH

Der Aschermittwoch bildet seit Gregor d. Gr. das Eingangstor in die hl. Fastenzeit, und heißt deshalb auch „in capile ieiunii“. Im 4. Jahrhundert begann mit dem heutigen Tage die kanonische Bußzeit für die öffentlichen Sünder, die mit der Lossprechung am Gründonnerstag ihren Abschluß fand.

Nach den Ritualien des 7. Jahrhunderts gingen die betreffenden Gläubigen zu den eigens dazu angestellten Priestern in die Titelkirchen und Patriarchalbasiliken, um ihnen ihre Sünden zu beichten. Waren die Sünden schwer und öffentlich, so überreichte der Beichtvater dem Beichtkinde ein rauhes, mit Asche bestreutes Bußkleid und wies es in ein Kloster — deren es damals gegen 100 in der Ewigen Stadt gab — um da die auferlegte Buße von vierzig Tagen — Quadragene — zu verrichten. Aus diesem Brauche entstand der später so genannte Ablaß von einer oder mehreren Quadragenen, wie er sich in den alten Ablaßbewilligungen findet.

Die heutige Auflegung der geweihten Asche am Beginn der Fastenzeit ist eine letzte Erinnerung an die kanonische Buße, die einst die öffentlichen Büßer auf sich nahmen. Im Altertum hatte man eine so hohe Auffassung von der Würde und Heiligkeit des Priester-tums, daß man die Diener des Heiligtums zu einer solchen Demütigung nicht zuließ. Erst als gegen das 11. Jahrhundert die öffentliche Buße außer Übung gekommen war, traten bei dieser Zeremonie an die Stelle der ehemaligen Büßer das römische Volk, der Klerus und sogar der Papst. Alle zogen barfuß, das Haupt mit Asche bestreut, zur Basilika der hl. Sabina. Im 9. Jahrhundert war die Auflegung der Asche noch ein Bußritus für sich und hatte keinerlei Beziehung zur eucharistischen Stationsfeier: Gegen die siebente Stunde beendete der Römer sein Tagewerk, badete dann in den Thermen und nahm die coena, die Hauptmahlzeit, ein.

Zu dieser Zeit versammelte sich nun das Volk mit dem Papst und Klerus an der Spitze in der Basilika St. Anastasia, das in der schmalen Senke zwischen Palatin und Aventin liegt, und zog von da unter dem flehentlichen Gesang der Litanei nach St. Sabina. Hier begann man sogleich mit dem eucharistischen Opfer, ohne einen Introitus vorauszuschicken, da dieser bereits in St. Anastasia gesungen war. Nach dem letzten Segensgebet und Entlassung durch den Diakon ging das Volk nach Hause. Das Fasten war zu Ende.

Im 12. Jahrhundert hatte dieser Ritus, wie der Ordo des Kanonikers Benedikt beweist, eine weitere Entfaltung erfahren: Der Papst streut zuerst in St. Anastasia den Gläubigen die Asche auf das Haupt, dann steigt die Prozession in Bußgewändern und barfuß den sanften Hügel des Aventin empor und feiert in St. Sabina das hl. Opfer.

Vor der Kommunion verkündet ein Regionarsubdiakon die Station des folgenden Tages: „Morgen ist die Statio bei St. Georg im Velabrum.
Darauf antworten die Anwesenden: „Deo gratias“.

War der Papst wegen dringender Geschäfte im Lateran zurückgehalten, so tauchte ein Akolyth nach der Feier etwas Baumwolle in das wohlriechende Öl der Lampen, die vor dem Altare der Stationskirche brannten, und begab sich damit in das Patriarchium. Vor den Papst geführt, sprach der Kleriker bescheiden: „Jube, domne, benedicere“, und reichte dann nach empfangenem Segen dem Papste die Baumwolle mit den Worten dar: „Heute war die Stationsfeier bei der hl. Sabina; sie grüßt dich.“ Der Papst küßte die Baumwolle und übergab sie darauf seinem cubicularius, damit man sie in sein Sterbekissen tue. So geschah es stets, wenn der Papst nicht zur Stationsfeier kam.

Alles weitere siehe:

ASCHERMITTWOCH bis 1. Fasten-SO

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QUINQUAGESIMA

Mit der heutigen Feier am Grabe des Apostelfürsten schließt die Vorbereitungszeit auf die „veneranda solemnitas ieiunii“ (ehrwürdige Fastenzeit). Voll Vertrauen dürfen wir nun, des Schutzes der hl. Laurentius, Petrus und Paulus sicher, am kommenden Sonntag die hl. Bußzeit in der Lateranbasilika beginnen. Nach orientalischem Vorbilde entsagten in alter Zeit eifrige Christen und Ordensfamilien schon in dieser Woche dem Fleischgenusse. Die hl. Kirche hat diesen Brauch teilweise zu dem ihrigen gemacht, indem sie den Beginn des Fastens auf den Aschermittwoch festgelegt hat.

… Unergründlich tief ist das Geheimnis des Kreuzes. So tief, daß selbst die Apostel nach dreijähriger Lehrzeit in der Schule des göttlichen Meisters es nicht erfaßten, weder heute beim Hinaufsteigen nach Jerusalem, noch beim letzten Abendmahle, als sie zu Bischöfen des Neuen Bundes geweiht wurden. Nur wenige Augenblicke später und „sie verließen ihn alle und flohen“. Jesus mußte allein seinen Todesgang nach Golgotha gehen. Wie tief muß sich eine Seele in das Geheimnis des göttlichen Gekreuzigten versenken, um nicht zu irren in einer so wichtigen Sache, auf die unser ganzes übernatürliches Leben hinzielen soll: Sühne durch das Leiden.

Das gregorianische Antiphonar hat nur für den Mittwoch und Freitag nach Quinquagesima eigene Gesänge, für den Donnerstag und Samstag müssen sie anderen Formularien entlehnt werden. Die Ausnahme für die beiden erstgenannten Tage hat vielleicht darin ihren Grund, daß seit dem 2. Jahrhundert in Rom und Afrika an allen Mittwochen und Freitagen des Jahres Stationsversammlungen stattfanden. Man hätte ganz leicht für die vier Fasttage vor Quadragesima die beiden Stationsmessen zugrunde legen können, ohne dadurch die Ordnung im Antiphonar merklich zu stören. Die Fastenzeit hatte ihre fest bestimmten Stationsmessen; für diese später hinzugefügten Fasttage aber, die rein privater Frömmigkeit entsprangen, hätten die beiden althergebrachten Messen wohl genügt, die seit apostolischer Zeit das wöchentliche Fasten des Mittwochs und Freitags weihten.

(Stationskirche: St. Peter)

(Ildefons Schuster in Liber Sacramentorum)

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SEXAGESIMA

Die Strenge des Winters hat schon etwas nachgelassen und die milde Luft eines schönen Morgens lädt die Bewohner der „Ewigen Stadt und das togatragende Volk“ zu einer Wanderung nach der Paulskirche ein, die man einst unter einem gedeckten Gange vom Mittelpunkte der Stadt aus bis zur Basilika unternehmen konnte. Natürlich noch, bevor die eigentliche Fastenzeit beginnt. In der heutigen Messe mischen sich ernste Bußgedanken mit jubelnder Freude über den großen Völkerapostel. Vielleicht hat die rätselhafte „translatio St. Pauli“, welche das Hieronymianum am 25. Januar verzeichnet, den Anstoß zur heutigen Stationsfeier gegeben, und der heutige Sonntag ist noch eine letzte Erinnerung an dieses Fest.

Es bestand nämlich in Rom im 7. Jahrhundert das Bestreben, einige Feste von geringerer Bedeutung, die auf einen Werktag fielen, auf den darauffolgenden Sonntag zu verlegen.

Bemerkenswert ist ferner, daß sich während der Weihnachtszeit in den verschiedenen alten orientalischen und gallikanischen Liturgien stets ein Fest der Apostelfürsten von höherem oder geringerem Range findet. Dieses Fest wurde entweder unmittelbar nach Weihnachten oder im Verlaufe des Januar gefeiert.

Die heutige Statio in St. Paul ergibt sich überdies aus der aufsteigenden Ordnung, in der man die Titelheiligen der großen römischen Patriarchalbasiliken an den Sonntagen vor der Fastenzeit feiern wollte. Die Reihe eröffnet Laurentius als der Bannerträger (Staurophoros), ihm folgen die Apostel Petrus und Paulus, und den Ehrenplatz nimmt der göttliche Erlöser selbst ein.

… Das Leiden ist ein Gesetz im Reiche der Gnade, und läßt in der gegenwärtigen Heilsordnung keine Ausnahmen zu. Es ist gleichsam die übernatürliche Atmosphäre, in welcher ein Christ leben muß, der auf den Tod Jesu getauft ist.

Die Perikope [Epistel 2 Kor 11,19-33; 12,1-9] enthält auch die Selbstverteidigung des Apostels gegenüber der mächtigen Partei der judaisierenden Christen, die den Heidenchristen das jüdische Gesetz aufzwingen wollten. In Korinth hielt man diese Prediger aus dem Stamme Abrahams für bedeutendere Männer als Paulus, der den Korinthern seines leisen und wenig Eindruck machenden Vortrags wegen ganz geringfügig vorkam. Paulus fügt sich vorerst in die Schätzung der Korinther, hält aber dann den hochtrabenden Titeln seiner Gegner die eigenen Vorzüge entgegen, die seine apostolische Sendung erweisen: „Sie sind Hebräer, ich auch; sie sind Israeliten, ich auch; sie sind Nachkommen Abrahams, ich auch; sie sind Diener Christi (ich spreche wie ein Tor), ich noch mehr.

Dann zeigt er, wie schwer der Dienst Christi auf seine Schultern drückt; sie sind bereits gebeugt durch Entbehrungen, Verfolgungen und Geißelungen, die er um des Glaubens willen ertragen. Und bei all diesen Leiden obliegt ihm noch die Sorge für die Kirche des Abendlandes. Wohl könnte er sich seiner Gesichte rühmen und seiner Entzückung in den dritten Himmel, wo er Dinge vernahm, die kein Mensch aussprechen darf. Doch diese Gnaden schätzt er wenig oder überhaupt nicht. Wert haben für ihn bloß die Mühen und Drangsale des Lebens, denn auf den Ruinen der „Hoffart des Lebens“ pflanzt der Herr die Siegeszeichen seiner Gnade auf.

… Von welchen Gefahren ist unser ewiges Heil im Weltgetriebe bedroht! Guter Same fällt mitunter auch auf steinigen Weg. Wird er aber Von den Vorübergehenden nicht zertreten, picken ihn die Vögel nicht auf und wird das Pflänzlein des Evangeliums nicht von Gestrüpp und Dornen überwuchert, so droht ihm immer noch das furchtbare Wort Jesu: „Es kommt der Teufel, und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden.

Auf eine so wichtige Angelegenheit, von welcher das ewige Heil abhängt, müssen wir also mit der ganzen Anspannung unseres Geistes bedacht sein. Am Fuße des Altares wollen wir versprechen, zur Erreichung unseres letzten Zieles alle Kraft einzusetzen, wie der hl. Paulus es wünscht. Aus diesen Gedanken heraus entstanden in den alten Zeiten unzählige Klöster und bevölkerten sich mit Scharen von Heilsbegierigen jeden Alters, Geschlechts und Standes. Welchen Nutzen hat der Mensch, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dafür Schaden an seiner Seele leidet?

(Stationskirche: St. Paul)

(Ildefons Schuster in Liber Sacramentorum)

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Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria – 11. Februar

Dieses Fest wird gefeiert, bis zum Messbuch des Jahres 1962, zur Erinnerung an die erste Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes am 11. Februar 1858. Leider wurde in der nachkonziliaren Liturgiereform das Formular dieses Tages verworfen; übrig blieb nur eine einzige Oration. – Die Messtexte preisen Maria als die Gnadenvolle, als die strahlende Himmelsgestalt, als die Gottvertraute, die zum Heil der Seele und des Leibes sich den Menschen zeigt.

Oration
O Gott, du hast durch die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau deinem Sohne eine würdige Wohnstatt bereitet; wir bitten dich demütig: da wir nun die Erscheinung dieser Jungfrau feiern, laß uns das Heil der Seele und des Leibes erlangen.

Epistel Offb 11,19; 12, 1. 10
… Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, den Mond unter den Füßen und auf dem Haupte einen Kranz von zwölf Sternen …

Evangelium Lk 1,26-31
… Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast Gnade gefunden bei Gott …

Offertorium
Das Lobopfer, das wir dir, o Herr, im Hinblick auf die Verdienste der glorreichen und unbefleckten Jungfrau darbringen, sei dir zum lieblichen Wohlgeruche und verleihe uns die ersehnte Gesundheit des Leibes und der Seele.

Postcommunio
O Herr, die Rechte deiner unbefleckten Mutter stütze alle, die du mit der Himmelsspeise gesättigt hast, auf dass wir so mit ihrer Hilfe zum ewigen Vaterland gelangen dürfen.

O Herr, die Rechte Deiner unbefleckten Mutter stütze alle, … Auf dass wir mit ihrer Hilfe zum ewigen Vaterlande gelangen dürfen.

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SEPTUAGESIMA

Im Orient galten die Samstage und Sonntage als Festtage, an denen nicht gefastet wurde. Um nun die Zahl von 40 Fasttagen voll zu machen, fingen die Griechen die Abstinenz um einige Wochen früher an. Vom heutigen Sonntage an enthielt man sich vom Genüsse des Fleisches, in der folgenden Woche fielen auch die Laktizinien fort und mit dem Montag nach Quinquagesima begann das strenge Fasten zur Vorbereitung auf Ostern.

Im Abendlande war die Fastenübung nicht einheitlich. Als die Fastenzeit mit dem Sonntag Quadragesima anfing, ergaben sich wohl 40 Tage Vorbereitungszeit auf Ostern, wie St. Gregor bemerkt, aber von diesen waren nur 36 dem Fasten geweiht. Um diese 4 Tage zu ersetzen, entsagten die Ordensleute und geistlichen Personen schon frühzeitig dem Fleischgenusse, und zwar vom Montag nach Quinquagesima ab („in carnis privio“ oder „in carne levario“, daraus entstand Karneval). Erst Gregor d. Gr. hat das „caput ieiunii“ auf den Mittwoch nach Quinquagesima festgesetzt.

Die Gläubigen waren jedoch mit diesen 4 Tagen nicht zufrieden. Die Griechen begannen zuerst ein längeres Fasten, und da sie in der byzantinischen Periode in Rom mit den L a teinern zusammenlebten, so durften diese nicht zurückstehen. Gregor d. Gr. führte deshalb die entferntere Vorbereitungszeit (von 3 Wochen) auf die Quadragesima ein, oder gab ihr doch wenigstens Stil und Form. Als Stationskirchen wählte er die 3 großen Patriarchalbasiliken: St. Laurentius, St. Paul und St. Peter, und stellte so das Osterfasten unter den Schutz der 3 großen Stadtpatrone.

Die Reihenfolge der Stationskirchen bildet eine aufsteigende Linie, denn St. Laurentius nimmt unter den päpstlichen Basiliken erst den vierten Platz ein. Der Grund dafür ist wohl darin zu suchen, daß die Päpste bereits seit dem 4. Jahrhundert das „sacrificium quadragesimalis initii“, wie es im Sakramentar heißt, in der Lateranbasilika darbrachten, und man der päpstlichen Hauptkirche nicht gut ihr Privileg nehmen konnte.

Die Meßformularien für die 3 Vorfastensonntage stammen ziemlich bestimmt aus der Zeit Gregors d. Gr. Inhaltlich sind sie ein zu getreues Spiegelbild jener tieftraurigen Zeit, in welcher Krieg, Pest und Erdbeben wüteten und die alte Königin der Welt zu vernichten drohten.

(Stationskirche: St. Laurentius vor den Mauern)

(Ildefons Schuster in Liber Sacramentorum)

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